Meldungen

Der Georginenplatz in voller Bl├╝te Foto: K├Ânn

Kammermusik in der Kirche   

25. Juli: Kammermusik „tresonare“ erklingt am Sonnabend, 27. Juli, um 19 Uhr in der ev.-luth. Kirche in Warnemünde. Juliane Gilbert, Cello, Elke Voigt, Orgel, und Clemens Heidrich, Bariton, gestalten dieses Konzert. Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro gibt es in der Buchhandlung Krakow Nachf. am Kirchenplatz sowie an der Abendkasse.

In voller Blütenpracht

24.Juli: Der Georginenplatz erfreut sich nicht nur bei Einheimischen großer Beliebtheit. Immer wieder klicken die Fotoapparate bei Gästen, die von diesem Kleinod  Warnemündes begeistert sind, wo die Dalien, die Georginen, wie sie vormals hießen, im Moment in voller Blüte stehen.

Doch immer wieder ärgern sich die Anwohner, wenn Rasen, Büsche und sogar die Beete als Hundetoilette genutzt werden.

Eine Bitte an das Grünamt und die Firma alpina, die hier pflegt, stellt zwei Verbotsschilder auf, wie es Anwohner in der Anastasiastraße an ihren Baumscheiben vormachen, damit Hundehalter hier ein Achtungszeichen erfahren. 

M.K.

Weinfest startet heute  

24. Juli: Heute startet das Warnemünder Weinfest, das im Bereich Teepott und Leuchtturm bis zum 28. Juli täglich von 15 bis 22 Uhr zu einem Besuch einlädt. Die Winzer aus der Pfalz, Rheinhessen, Rheingau und Mosel bringen ihre edlen Tropfen mit an die Ostsee. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Köstlicher Flammkuchen, leckere Tiroler Käse- und Wurst-spezialitäten, aber auch Langos oder Crepes werden die Gaumen der Besucher erfreuen. Zusätzlich gibt es jeden Tag ab 15 Uhr Live-Musik. Von Klassik über Folk bis hin zu Pop ist hierbei jeder Musikgeschmack vertreten.

Kreuzung wird barrierefrei 

23. Juli: Der Knotenpunkt Schiller-/ Richard-Wagner-, Mühlen- und Parkstraße soll barrierefrei ausgebaut werden. Der Bau- und Verkehrsausschuss des Ortsbeirates möchte nun genauer wissen, was dieses Vorhaben beinhaltet.

Dazu teilt das Tiefbauamt mit, dass alle Kreuzungsbereiche von der Maßnahme betroffen sind. Der zunächst angepeilte Zeitraum sei allerdings nicht mehr realisierbar, da das Amt nun mit der Stadtwerke AG (Fernwärmeleitung) zusammenbauen wird. Hierzu finden ab Herbst Bauberatungen statt, bei denen weitere Schritte festgelegt werden. Das Amt ist gerne bereit dem Bau- und Verkehrsausschuss des Ortsbeirates in seiner nächsten Sitzung die Maßnahme vorzustellen.

IndiRock mit Schrottplatzcharme

22.Juli: Mit einer außergewöhnlichen Formation, dem „Schrotti Star Orchester“, klingt der Musikmonat Juli aus. Die Berliner Coverband zelebriert am Sonntag, dem 28. Juli, glamourösen Indie Rock'n'Roll mit recycelten Instrumenten im Warnemünder Kurhausgarten. Los geht es um 15.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Berliner Trio „Schrotti Star Orchester“, bekannt für kreative und humorvolle Neuinterpretationen von Popmusikklassikern der 2000er Jahre, sorgt für ein unvergleichliches Live-Erlebnis. Mit ihrem Mix aus charmantem Entertainment und innovativen Arrangements verwandeln sie bekannte Melodien in einzigartige Klangwelten.

Roteiche und Mirabelle umgestürzt    

22. Juli: Fotos von umgestürzten Bäumen im Kurpark schickten uns kürzlich zwei Leser.  Aalglatt fragte  in der Stadtverwaltung nach und erfuhr, dass zwei Bäume tatsächlich unvermittelt umgestürzt sind.  Dabei handelt es sich um eine Roteiche und um eine Mirabelle. Die Roteiche war sehr vital und hatte bisher bei der jährlich stattfindenden Baumkontrolle keine Anzeichen für ein Bruchversagen geliefert. Nach dem Umsturz wurde festgestellt, dass die Wurzeln verfault waren und somit die Last des Baumes nicht mehr halten konnten. Die Mirabelle ist im Stamm gebrochen und hatte ebenfalls keine Verdachtsmomente für eine eingeschränkte Verkehrssicherheit geliefert. Möglicherweise wurde die Bruchsicherheit durch den starken Efeubewuchs beeinträchtigt.

Auf unsere Frage, ob es womöglich gefährlich ist, im Kurpark spazieren zu gehen, erhielten wir keine direkte Antwort. Vielmehr heißt es: Jährlich finden regelmäßig Baumkontrollen statt.

Geschwindigkeitsmessung im Stranddistelweg 

22. Juli: Eine Geschwindigkeitsbegrenzung fordern Anwohner des Stranddistelwegs in Diedrichshagen. Das Tiefbauamt, so Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates, werde eine Messung von Geschwindigkeiten von Fahrzeugen veranlassen. 

Reparaturen in der Fritz-Reuter-Straße, Bus wird umgeleitet

20. Juli: Kurzfristig voll gesperrt ist ab Montag, 22. Juli, bis voraussichtlich einschließlich Freitag, 26. Juli 2024, die Fritz-Reuter-Straße. Dort werden aufgrund einer Havarie – Schaden an einem Regenwassersammler mittig der Fahrbahn - Reparaturarbeiten ausgeführt. Aus diesem Grund wird laut Information der RSAG die Buslinie 37 in dieser Zeit in Richtung S Warnemünde Werft wie folgt umgeleitet:  

Ab Seestraße fahren die Busse über die Heinrich-Heine-Straße, Wachtlerstraße, Schillerstraße und Richard-Wagner-Straße bis zur Endhaltestelle S Warnemünde Werft. Auf der Umleitungsstrecke werden alle Haltestellen bedient. Die Ersatzhaltestelle für Warnemünde Kirchenplatz befindet sich in der Heinrich-Heine-Straße Höhe Hausnummer 9A. Die Haltestelle Fritz-Reuter-Straße entfällt ersatzlos.

Die Gegenrichtung bleibt unverändert. Die Fahrgäste werden gebeten, auf die Ausschilderung vor Ort zu achten.

Sonntags-Konzert im Kurhausgarten

20. Juli: Das morgige maritime Meeresbrise-Konzert im Kurhausgarten gestalten die Gruppe Irish Coffe und JBO Straßfurt. Beginn des rund zweistündigen Events ist um 15.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Promenade von Flecken befreit

20. Juli: Passend zum Wochenende und zum bevorstehenden Weinfest, das vom 24. bis 28. Juli durchgeführt wird, wurde am Donnerstag die Promenade per Hochdruckreiniger gesäubert.  Fett, Eisreste, ausgeschüttete Getränke hatten für scheußliche Flecken gesorgt.

Ab Montag keine Ausleihe in Bibliotheken

20. Juli: Aus technischen Gründen ist ab Montagvormittag in der Zentralbibliothek und allen Stadtteilbibliotheken und damit auch in der Warnemünder Lesehalle bis auf Weiteres nur die Rückgabe von Medien und leider keine Ausleihe möglich. Grund ist ein technisches Problem beim Verbuchungssystem. Es wird mit Hochdruck an der Behebung der Störung gearbeitet. "Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage oder in den Social Media-Kanälen über die aktuelle Situation", so das Team der Stadtbibliothek, dass sich für Unannehmlichkeiten entschuldigt und um Verständnis bittet. Linktipp: www.Stadtbibliothek-Rostock.de

Für 2025 lange Straßen-Bauarbeiten-Liste

19. Juli: Die Stadtwerke Rostock bringen in ganz Rostock inklusive Warnemünde den Netzausbau für Fernwärme voran.. Auf ihrer Internet-Seite haben die Stadtwerke Einblicke in die geplanten Erweiterungsmaßnahmen in diesem und den beiden folgenden Jahren aufgelistet.  In diesem Jahr, wir haben es erlebt, standen im Ostseebad die Richard-Wagner- und die John-Brinckman-Straße auf der Liste. 2025 gibt es Arbeiten in der Fritz-Reuter-Straße, wieder in der Richard-Wagner-Straße, in der Schiller- und in der Alten Bahnhofstraße sowie in der Rostocker Straße, die übrigens komplett umgestaltet wird, wie auf einer Sitzung des Ortsbeirates zu erfahren war. 2026 folgen Maßnahmen in der Heinrich-Heine-Straße. Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass es sich bei den aufgelisteten Straßen zum Teil nur um einzelne Hausnummern, die an die Fernwärme angeschlossen werden, handelt. Es ist nicht zwingend die gesamte Straße von den Baumaßnahmen betroffen. Auf alle Fälle kommt vor allem 2025 verkehrstechnisch allerhand auf uns zu. Hoffentlich schließen die Planungen die Hauptsaison aus.

Wer macht mit beim Tauziehen?

19. Juli: Direkt an der Kaikante gibt es in diesem Jahr einen neuen Wettbewerb: die „Seeschlacht um die Schleppleine". Teams aus Schiffsbesatzungen, von Unternehmen, Sport-, Jugend- oder Kulturvereinen messen sich im Tauziehen. Anmelden kann man sich noch bis 31. Juli.

Es ist eine antike Zeremonie, von 1900 bis 1920 war es eine olympische Sportart, 2023 ist es in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen worden und ab 2024 wird es ein aufregender Programmpunkt der Hanse Sail sein. Die Rede ist von: Tauziehen.

Traditionell spielt Tauwerk bei der Hanse Sail , die vom 8. bis 11. August stattfindet, eine wichtige Rolle. Schließlich sorgt dies nicht nur dafür, dass Schiffe ihre Segel in Stellung bringen können, sondern dass diese auch sicher an Rostocks Kaikanten liegen. Doch in diesem Jahr werden die aus Hanf, Baumwolle oder  Draht geflochtenen Seile auch im Zentrum eines Wettbewerbs stehen. Teams aus sechs bis acht Menschen treten in einem Turnier gegeneinander an, direkt vor der Skylight-Stage, der größten Bühne der Hanse Sail. Los geht es am 10. August, dem Sail-Samstag, ab 14 Uhr. Die Sieger-Teams werden gebührend geehrt. Ist das der Beginn einer neuen Tradition? Anmeldungen sind sowohl online wie auch unter kultur.hansesail@rostock.de oder Tel. 0381 – 381 29 61 möglich bis 31. Juli möglich.

Rettungsschwimmer beweisen ihr Können

18. Juli: Heute wurde am Warnemünder Strand der 26. Internationaler DLRG Cup eröffnet. 190 Rettungsschwimmer aus fünf Nationen stellen bis zum 20. Juli während der Wettkämpfe ihr Können unter Beweis. Alle Details unter: Land und Leute

Stimmungsvolles Chorkonzert

18. Juli: Ein stimmungsvolles Chorkonzert findet am 20. Juli um 19 Uhr in der Kirche statt. Variatio delectat – Abwechslung erfreut. Unter diesem Motto treffen sich in regelmäßigem Abstand Sängerinnen und Sänger aus Dresden, Leipzig und Graz, um gemeinsam anspruchsvolle, abwechslungsreiche und immer auch unterhaltsame Chormusik zu erarbeiten und in Konzerten zu präsentieren. In ihrem „musikalischen Alltag“ singen die Mitglieder des Ensemble Variatio in renommierten Ensembles, wie dem Dresdner Kammerchor oder dem Sächsischen Vocalensemble. Die Männerstimmen gingen ihre ersten musikalischen Schritte im Dresdner Kreuzchor. Die Abwechslung zu suchen heißt in den Konzerten von Variatio, einen Bogen zu spannen von den Alten Meistern des 15. bis 18. Jahrhunderts über die Romantik bis hin zu neuen Werken. Durch die unmittelbare Gegenüberstellung von „alten“ und „neuen“ Klängen, von Bekanntem und Unbekanntem, entstehen dabei oft überraschende Hörerlebnisse. Ein Schwerpunkt ist – bei aller Abwechslung und Vielfalt – die Musik der Renaissance und des Barock. Die großen englischen Komponisten William Byrd, Thomas Tallis und Henry Purcell und die deutschen Meister Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach bilden gleichsam das Zentrum der Konzerte. In diesem Jahr erklingen Werke von H. Schütz, J.H. Schein, J.S. Bach, F.Mendelssohn-Bartholdy, u.a..

Warnemünder Weinfest lädt ein

17. Juli: Vom 24. bis zum 28. Juli  haben die Warnemünder und ihre Gäste die Möglichkeit, das 5. Weinfest des Ostseebades mitzuerleben. Täglich von 15 bis 22 Uhr laden die Winzer aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands am Leuchtturm und Teepott ein. "Der Wein steht im Mittelpunkt unseres Festes", sagt Veranstalter Heiko Lange von der Rostocker Agentur Highlights Event Management MV. Die Winzer bringen zum nunmehr fünften Weinfest in unserem Ort ihre edlen Tropfen aus der Pfalz, Rheinhessen, Rheingau und Mosel mit.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Köstlicher Flammkuchen, leckere Tiroler Käse- und Wurstspezialitäten, aber auch Langos oder Crepes werden die Gaumen der Besucher erfreuen. Zusätzlich gibt es jeden Tag ab 15 Uhr Live-Musik. Von Klassik über Folk bis hin zu Pop ist hierbei jeder Musikgeschmack vertreten.

Einfluss von Grundschleppnetz-Fischerei

17. Juli: Gestern ist eine 19-tägige Forschungsfahrt in die Ostsee unter Leitung des Instituts für Ostseeforschung Warnemünde gestartet. Ziel ist es, den Einfluss von Grundschleppnetz-Fischerei auf den Meeresboden und die dort lebenden Organismen zu untersuchen. Neben dem IOW-Forschungsschiff ELISABETH MANN BORGESE sind bei dem groß angelegten Freilandexperiment, das vor Kühlungsborn einen Grundschleppnetz-Einsatz simuliert, drei weitere Forschungsschiffe verschiedener Institutionen im Einsatz.

Museumsabend heute: Das oder die Markgrafenheide

17. Juli: Wer sich für unsere Natur und für die Rostocker Heide interessiert, der sollte den Warnemünder Museumsabend am heutigen 17. Juli um 18 Uhr im Heimatmuseum im unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Fischerhaus nicht verpassen. Zu Gast ist mit Olaf Schätzchen ein Mann, der Rostocks Küstenwald kennt wie kaum ein anderer. Unter dem Motto „Das oder die Markgrafenheide: Chronik einer Landschaft mit Hof und Brücke“ lädt er zu einem interessanten Ausflug ein. Diesen kann man mit dem Tourguide zunächst während des Museumsabends ganz entspannt unternehmen, bevor der eine oder andere Besucher dann vielleicht mit Olaf Schätzchen demnächst durch die Heide spaziert und dabei weitere spannende Geschichten vor Ort erfährt.  Restkarten für diesen Museumsabend gibt es in der Alexandrinenstraße 31 heute von 10 bis 17 Uhr oder mit etwas Glück an der Abendkasse.

Gäste entdecken die Stadt per Kompass

17. Juli:  Noch bevor die Sommerferien in MV starten und viele Familien ihren wohlverdienten Urlaub antreten, präsentiert die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde neue Vorteilsangebote der Gästecard und wie man diese am schnellsten finden und nutzen kann – zum Beispiel mit dem Rostock Kompass.

Ob Stadtplan, Kinderführung, Galeriebesuch, Sportangebot am Warnemünder Strand oder die Nutzung des ÖPNV: Mit der GästeCard erhalten Übernachtungsgäste in Rostock zahlreiche Möglichkeiten, gratis Orientierung und Erlebnisse zu erhalten. Viele kulturelle und touristische Leistungsträger gewähren zudem Rabatte auf die Nutzung ihrer Angebote. Insgesamt sind es 62 Vorteilsleistungen, die Gäste in Rostock und Warnemünde  nutzen können. Viele sind gänzlich neu. Sobald Gäste nach Zahlung der Kurabgabe die GästeCard erhalten, können sie diese unter willommen.rostock.de registrieren Einer dieser Vorteilspartner ist die Rostocker Kunsthalle. GästeCard-Inhaber erhalten hier 33 Prozent Erlass auf den Eintritt gewährt. Das gesamte Portfolio mit allen aktuellen Vorteilsleistungen kann man mobil wie auf dem Desktop-PC bequem unter willkommen.rostock.de einsehen. Der „Rostock Kompass“ soll ständig weiterentwickelt und um weitere Funktionen ergänzt werden.

Ratten in Warnemünde

16. Juli: Ratten in Warnemünde. Diese, so die Hinweise an den Ortsbeirat, wurden auch am Tage im Ostseebad gesichtet. Der Hinweis wurde an das Gesundheitsamt weitergeleitet. Wie Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der jüngsten Beiratssitzung informierte, fand bereits am 2. Juli eine Vor-Ort-Kontrolle statt. Die Ergebnisse liegen allerdings noch nicht vor.

DLRG-Cup am Warnemünder Strand

16. Juli: Der Internationale DLRG Cup 2024, der vom 18. bis 20. Juli in Warnemünde stattfindet, geht in diesem Jahr in die 26. Runde! Bei dem renommierten Wettkampf im Freigewässer treten zahlreiche Rettungssportler aus ganz Europa gegeneinander an. Beobachten kann man die Wettkämpfe direkt am Strand.

Robben hautnah erleben

16. Juli: Einmal Robben hautnah beobachten? Möglich ist das vom Besucherdeck des Institutsschiffs des Marine Science Centers auf der Hohen Düne, wo Interessenten die wissenschaftliche Arbeit und das tägliche Training mit den Robben verfolgen können. Mitarbeitende vor Ort stehen stets als Ansprechpartner für alle Fragen zur Verfügung. Während der Öffnungszeiten - derzeit täglich von 10 bis 16 Uhr -  finden je nach Auslastung für alle Besucher um 11, 12, 13, 14 und 15 Uhr etwa 20minütige Einführungsvorträge statt. Größeren Gruppen wird empfohlen, an diesen Vorträgen teilzunehmen (ohne vorherige Anmeldung), da keine separaten Führungen angeboten werden. Im Gegensatz zum oberen Besucherdeck, das lediglich über Treppen erreichbar ist, ist die untere Aussichtsplattform barrierefrei. Hunde haben keinen Zutritt. Und auch das Essen ist an Bord nicht erlaubt.

Sommerprogramm lockte Jung und Alt

15. Juli: Die 86. Warnemünder Woche ist Geschichte. „Nicht nur wir als organisierender Verein des Sommerfestes im Rahmen der Warnemünder Woche sind super zufrieden, sondern auch alle, die uns unterstützt haben. Auch die Resonanz der Besucher ist durchweg positiv. Zumal das Wetter ja auf unserer Seite war“, sagt Astrid Voß. Wie die Vorsitzende des Gemeinnützigen Vereins für Warnemünde betont, hat das Sommerprogramm für jedermann, für Jung und Alt, etwas geboten. Vom Kirchenkonzert über den Shantytag und den Auftritt des Blasorchesters Hansestadt Rostock bis zum Sporttag, Drachenbootfestival, Rock und Pop oder Rauch auf dem Wasser, die Veranstaltungen waren allesamt gut besucht. Bewährt habe sich auch, die Auftritte im Kurhausgarten zu etablieren. „Wenn die Leute hören, dass dort etwas los ist, dann sind sie da. Ich denke beispielsweise an den Abend mit den Warnemünder Jungs. Das hatte sich rumgesprochen, da war der Kurhausgarten rappelvoll“, erinnert sich Astrid  Voß. Dem Argument, der Leuchtturmvorplatz sei besser geeignet, entgegnet sie: Dort ist die Zahl der Plätze sehr begrenzt. Im großen Kurhausgarten verteilt sich das Publikum, findet viel Raum. Zweifellos eine schöne Location. Das bedeute aber nicht, den Platz am Leuchtturm gänzlich für alle Zeiten auszuschließen. Wie er einbezogen werden könne, dazu gebe es durchaus Überlegungen.

Wie die Vereinsvorsitzende sagt, werden alle Akteure die nächsten Tage eine kleine Verschnaufpause einlegen. Doch bereits am 28. Juli geht es ins dänische Marielyst, wo seit 2014 jährlich (nur durch die Corona-Pandemie unterbrochen) ein Warnemünder Nachmittag stattfindet. Tja und dann in absehbarer Zeit findet im September wieder unter Regie des Warnemünde Vereins das Warnemünder Brückenfest statt. Bis dahin wollen wir aber noch einen wunderbaren Warnemünder Sommer mit allem Drum und Dran einschließlich Hanse Sail genießen. Sabine Schubert

8. Bürgerschaft konstituiert sich

15. Juli: Nach den Wahlen findet die konstituierende Sitzung der 8. Rostocker Bürgerschaft am kommenden Mittwoch, 17. Juli, um 16 Uhr im Bürgerschaftssaal im Rostocker Rathaus statt. Wir dürfen gespannt sein, wer für Warnemünde in die Bürgerschaft Einzug hält und wie sich der künftige Ortsbeirat für Warnemünde und Diedrichshagen zusammen setzt.

Erstes Gespräch zum Begegnungszentrum

14. Juli: Ein Begegnungszentrum für Warnemünde, ein Wunsch, der seit Jahrzehnten immer wieder thematisiert wird. Bislang vergeblich, denn Mitglieder der Rostocker Bürgerschaft sind der Meinung, dass ein solches in anderen Stadtteilen der Hansestadt wichtiger sei. Wenn überhaupt, dann solle man in Warnemünde vorhandene Immobilien bzw. Räume nutzen. Beispielsweise das Heimatmuseum. Oder die Aula der Heinrich-Heine-Schule. Oder die Kleine Komödie, die nicht mal barrierefrei ist. Solche Vorschlägen künden davon, dass sich Bürgerschaftsmitglieder in Warnemünde nicht auskennen. Der Ortsbeirat aber lässt nicht locker. Deshalb, so Beiratsvorsitzender Dr. Wolfgang Nitzsche, fand nun am 11. Juli eine erste diesbezügliche Besprechung statt, an der Vertreter der Tourismuszentrale, des Kulturamtes und des städtischen Eigenbetriebes Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung (KOE) teilgenommen haben.

Die Ergebnislisten durchgeruckelt

13, Juli: Am vorletzten Tag der Warnemünder Woche hat das Revier der Mecklenburger Küste gestern neue Herausforderungen an die Teams gestellt. Mit reichlich Strömung auf den Bahnen, dazu einigen Winddrehern wurden die Rennen der acht Klassen zu einem schwierigen Spiel. Vor allem bei den Starts zeigte sich, wer das Wasser richtig lesen kann. Etliche Gesamtrückrufe verzögerten allerdings die Rennen, und viele Teams fanden am Abend ein BFD, eine Frühstart-Disqualifikation, in ihren Listen wieder. Das ruckelte die Ergebnislisten durch, auch wenn sich die Führenden meist schadlos hielten. Alle Details unter: Sport

allglatt bei der Dankeschön-Ausfahrt dabei

13. Juli: Der Leuchturmverein hatte seine Leuchturmmänner, Unterstützer und Freunde zu einer Dankeschön-Ausfahrt mit der Kogge "Wissemara" eingeladen. aalglatt-Redakteurin Monika Kadner, die jedes Jahr beim Adventssingen den leckeren Stollen als ehrenamtliche Helferin mit unter die Feinschmecker bringt, war dabei. Alle Details unter: Land und Leute

Viel Lob beim Empfang der OB

13. Juli: Viel Lob für das Ehrenamt gab es beim Empfang der Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger im Rahmen der 86. Warnemünder Woche. Sie kündigte an, sich im kommenden Jahr selbst miteinzubringen. Außerdem ging der Blick ein wenig Richtung Olympische Spiele. Alle Details unter: Sport

Skater-Anlage für Warnemünde

13. Juli: Wie Ortsbeiratsvorsitzender Dr. Wolfgang Nitzsche informierte, hat die Bürgerschaft dem Bau einer Skater-Anlage in Warnemünde zugestimmt. Mit zwei Anträgen des Warnemünder Ortsbeirats wird sich die neue Bürgerschaft auf ihrer Sitzung am 11. September beschäftigen müssen. Dabei geht es um den Bau eines barrierefreien WC im Bereich Parkstraße/ Arankawiese sowie um Sonderparkausweise für Pflegekräfte im Seebad-Bereich.

Mobilfunkstation: Fakten fehlen

13. Juli: Position beziehen zur Errichtung einer Mobilfunkstation, die vermutlich auf dem Parkhaus Ostsee entstehen soll, sollten der Ortsbeirat und sein Bau- und Verkehrsausschuss. Dessen Vorsitzender Uwe Jahnke lehnte das angesichts fehlender Unterlagen ab. "Ohne Fakten u. a. über Größe, Strahlenbelastung können wir keine Entscheidung treffen. Ein entsprechender Bauantrag sollte eingereicht werden."

Hunderte ehrten heute Fritz Reuter

12. Juli: Einige hundert Frauen und Männer waren heute dabei, als unser Heimatdichter Fritz Reuter anlässlich seines 150. Todestages im Stephan Jantzen Park geehrt wurde. Bei strahlendem Sonnenschein wurde dort neben einer Eiche, die die Altvorderen ihm zu Ehren im November 1910 zu seinem 100. Geburtstag gepflanzt haben, ein neuer Gedenkstein eingeweiht und eine Bank, die zum Verweilen einlädt, in Betrieb genommen. Alle Details unter: Land und Leute

Motorenausfall auf Fähre

11. Juli: Durch einen Motorenausfall manövrierunfähig in der Ostsee rund elf Kilometer vor Warnemünde liegen geblieben ist heute Morgen die Fähre Tinker Bell, die auf den Weg nach Trelleborg war. Drei Schlepper brachten das etwa 200 Meter lange Schiff der Reederei TT-Line zurück in den Rostocker Überseehafen, wo die rund 450 Passagiere die Fähre erst verlassen konnten, als sich die Heckklappe öffnen ließ. Heute Nacht haben die Passagiere, unter ihnen viele Urlauber, die Möglichkeit mit einer anderen Fähre zu reisen.

Lilienthalstraße: Gehweg wird instandgesetzt 

11. Juli: Der Gehweg der Lilienthalstraße in Warnemünde wird jetzt instandgesetzt, teilt das Tiefbauamt mit. Auch die Straßenbeleuchtung soll erneuert werden. Ab Montag (15. Juli 2024) bleiben für den ersten Bauabschnitt eine Gehwegseite sowie beide Fahrbahnen ab dem Knotenpunkt Mozartstraße/Lilienthalstraße bis zur Lilienthalstraße 6/7 komplett gesperrt. Dies wird voraussichtlich bis zum Ende der 33. Kalenderwoche 2024 aufrechterhalten. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Richard-Wagner-Straße wieder frei

11. Juli: Freie Fahrt für freie Bürger. Oder so ähnlich - egal, seit heute ist die Richard-Wagner-Straße wieder ohne Staus bildende Ampelregelung befahrbar. Heute Vormittag wurde die Baustelleneinrichtung weitgehend abgebaut. Na dann, auf die nächsten Baustellen oder die ohnehin allerorts vorhandenen.

Viele Vereine beim WIRO-Sporttag

11. Juli: Beim WIRO-Sporttag stand gestern das aktive Mitmachen und Ausprobieren bei den Besuchern hoch im Kurs. Mit vollem Elan stemmten sie sich gegen den Tackle-Dummy am Football-Stand, testeten ihre Wurfkraft am Handballtor mit Geschwindigkeitsmesser oder spielten Rollstuhltischtennis. Interessiert verfolgte das Publikum auch die Präsentationen der Vereine auf der Bühne am Leuchtturm.

Erstmals mit von der Partie war beim WIRO-Sporttag der American-Football-Verein Baltic Blue Stars Rostock, der seit kurzem zu den von der WIRO unterstützten Vereinen zählt. Der Stand der Footballer entwickelte sich schnell zum Publikumsmagneten. Neben dem Tackle-Dummy begeisterte das Zielwerfen mit dem Football und das Angriffüben mit Helm und Stoßpolster. Der sechsjährige Emment aus Warnemünder probierte gleich alle Mitmachstationen der Footballer aus und freute sich, dass er beim Zielwerfen direkt einen Treffer landete. Beim benachbarten Torwerfen der Handballer des HC Empor erreichte er eine Wurfgeschwindigkeit von 37 km/h.

Nicht neu als Verein, aber mit einem neuen Angebot war der Polizeisportverein Rostock (PSV) beim WIRO-Sporttag vertreten. Der Inklusionsbeauftragte des Vereins Christian Holz plant, zusätzlich zum bereits bestehenden Rollstuhlbasketball Rohlstuhltischtennis als neue Abteilung aufzubauen. „Wir möchten nach und nach so viele Sportarten wie möglich auch inklusiv etablieren. Neben Basketball existieren Box- und Fußballangebote bereits inklusiv, teils in Kooperation mit anderen Anbietern. „Wir wollen gerne mehr Menschen mit Einschränkung den Weg ins Vereinsleben ermöglichen und so die Inklusion im Sport immer selbstverständlicher machen“, sagt Holz.

Auf der Bühne erklärten Goalballspieler ihren Sport, der bereits seit 1976 als Disziplin für Menschen mit Sehbehinderung paralympisch ist. Einen großen Hartgummiball mit Glöckchen im Inneren hatten sie als Anschauungsmaterial mitgebracht. Der Olympische Ruderclub Rostock von 1956 hatte ein Ruderergometer zum Austesten mit dabei und berichtete von seinen Mitgliedern, die bei den olympischen beziehungsweise paralympischen Spielen in Frankreich antreten.

Beim WIRO-Sporttag vertreten waren außerdem der Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport Mecklenburg-Vorpommern, die Basketballer von den Rostock Seawolves, der Fußballnachwuchs vom FC Hansa mit einem Minitor und die Volleyballer vom SV Warnemünde mit einem mobilen Volleyballnetz. Text: Pressestelle Warnemünder Woche

Halbzeit schon absolviert

11. Juli: Die diesjährige Warnemünder Woche hat bereits Halbzeit gefeiert. Zum Gelingen des sportlichen Events beitragen zahlreiche Ehrenamtler, die sich um das Wohl der Segler aus vieler Herren Länder kümmern. Zur Freude der Frauen und Männer hat sich Nachwuchs eingestellt, sodass auch während der nächsten Warnemünder Wochen die Sportler gut umsorgt werden im Warnemünder Revier. Alle Details unter: Land und Leute

Rettungsturm in der Parkstraße 12

10. Juli: Auf Vorschlag seines Bau- und Verkehrsausschusses stimmte der Ortsbeirat für Warnemünde zwei Bauanträgen zu. So geht es um ein vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren zur siasonalen Errichtung der "Strandoase" sowie um ein ebenfalls vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren zum Neubau eines Rettungsturms in der Parkstraße 12. Letzteres sorgte bei den Besuchern der Sitzung zunächst für Erstaunen. Ein Rettungsturm in der Parkstraße? Uwe Jahnke klärte auf: Die ehemalige Kita - die zu einem Hort umgestaltet werden soll - braucht einen Rettungs-/Fluchtweg von der oberen in die untere Etage. Deshalb wolle man an das vorhandene Gebäude einen Anbau in Form eines Turms, in dem sich eine Wendeltreppe befindet, setzen.

Segeln: der Schlüssel zum Erfolg

10. JulI. Beständigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg in dem dicht gestaffelten Feld der Ilca-Seglerinnen und -Segler. Der Abschluss des Euro-Cups zur Warnemünder Woche ist der eindringliche Beleg. In der Gesamtwertung der Ilca 7 triumphierte gestern der Däne Andreas Krabbe-Christensen, ohne ein Einzelrennen gewonnen zu haben. Im Ilca 6 zeigte Weltmeisterin Anne-Marie Rindom der Konkurrenz eindrucksvoll den Unterschied auf. Mit einem Sieg und einem zweiten Platz zum Abschluss setzte sie sich durch. Und bei den Ilca 4 gab es keinen Zweifel am Sieg des Tschechen Jiri Tomes, der in seiner Serie nur erste und zweite Plätze stehen hat. Alle Details zum gestrigen Wettkampftag unter: Sport

Urgesteine morgen im Kurhausgarten

10. Juli: Morgen gehts rund im Kurhausgarten. Ab 16 Uhr treten dort im Rahmen des 20. Open Airs zur Romantrilogie "Rauch auf dem Wasser" Urgesteine wie Ola Van Sander feat. Bad Penny, der Spill-Frontman Olaf Hobrlant, Blueslegende Peter Schmidt, Mitglieder der Kultband Five Men On The Rocks und die Nachwuchsband The Easterlings auf. Alle Details unter: Land und Leute

Am Wendebecken: künftig zeitlich begrenztes Parken

10. Juli: Immer wieder gibt es Beschwerden von Anwohnern, die sich darüber ärgern, dass Urlauber oder auch Warnemünder aus anderen Ecken des Ostseebades kostenfrei und oft sogar über Wochen in der Straße Am Wendebecken und auf dem Parkplatz Warnemünde Werft parken. Anwohner hingegen dadurch kaum eine Chance haben für sich oder ihren Besuch einen Parkplatz zu ergattern, Der Ortsbeirat für Warnemünde und Diedrichshagen schaltete sich ein. Ortsamtsleiterin Franka Teubel informierte nun auf der gestrigen Sitzung des ehrenamtlichem Gremiums, dass das Tiefbauamt reagiert hat. Eine verkehrsrechtliche Anordnung liege nun vor, sodass eine zeitliche Bewirtschaftung des Parkplatzes Warnemünde Werft und Wohngebiet Molenfeuer/Am Wendebecken erfolgt und eine entsprechende Beschilderung bis spätestens zur 32. Kalenderwoche (ab 5. August) aufgestellt wird.

Ortsbeirat will Weihnachtsmarkt unterstützen

10. Juli: Aus dem Budget des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen wird die Warnemünder Trachtengruppe zur Anschaffung von Technik, die bei Auftritten notwendig ist, 534 Euro erhalten. Das beschlossen die Beiratsmitglieder auf ihrer gestrigen Sitzung. Der Handels- und Gewerbeverein wollte 2000 Euro für den Kauf einer Kindereisenbahn, die ein Vereinsmitglied bereits im vergangenen Jahr erworben hat und von dem man diese nun abkaufen wollte. Dieses Prozedere fanden die Beiratsmitglieder mit einem Geschmäckle behaftet. Da sie aber das Engagement des Handels- und Gewerbevereins gerade auch angesichts der Gestaltung und Durchführung des rund fünfwöchigen Weihnachtsmarkt anerkennen, schlugen sie vor, den Antrag zurückzunehmen und einen neuen zu stellen. Dieser soll sich auf die Finanzierung von Auftritten beispielsweise von Künstlern während des Marktes zum Jahresausklang beziehen.

Kunst am Bau in der Lortzingstraße?

9. Juli: Ziegelrote Behältnisse entdeckt man beim Spaziergang an den Fassaden der Häuser in der Lortzingstraße. Ist das Kunst am Bau? WIRO-Pressesprecher Carsten Klehn hat der aalglatt-Redaktion diese Frage beantwortet. Alle Details unter: Land und Leute

Tödlicher Arbeitsunfall auf einem Schiff

9. Juli: Am gestrigen Montag gegen 11.30 Uhr ereignete sich im Überseehafen an Bord eines niederländischen Transportschiffes (RoRo-Schiff) ein tödlicher Arbeitsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein 62-jähriger deutscher Hafenarbeiter, der als Einweiser tätig war, bei einem Fahrmanöver zwischen die Ladewand und den Anhänger eines Lkw und verstarb in Folge dessen. Ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt wurde eingeleitet. Die Ermittlungen befinden sich noch im Anfangsstadium, sodass derzeit keine näheren Angaben gemacht werden können, heißt es seitens der Polizei und der Staatsanwaltschaft.

Laue Brise forderte Geduld

9. Juli: Langes Warten, ein später Start und eine Siegerehrung: In einer lauen Brise war von den Seglern der Warnemünder Woche gestern viel Geduld gefordert. Nach mehreren Startverschiebungen fiel schließlich am Nachmittag die Entscheidung, dass auf den Jollenbahnen kein Start mehr erfolgen wird. Für die 505er hieß das: Die Franzosen Philippe Boite/Marin Carnot sind die Sieger des EuroCups. Denn für die Fiven war der Montag schon der Abschlusstag ihrer Regatten. Für die Ilca-Klassen ist das Finale am heutigen Dienstag. Und die Zoom8 haben ihren Start in die Weltmeisterschaft um einen Tag verschoben. Das ist allerdings kein Problem, denn der Titelkampf sieht einen Reservetag vor. Alle Details zum Wettkampftag unter: Sport

aalglatt vor Ort im Race Office

8. Juli: aalglatt-Redakteurin Monika Kadner hat sich heute im Race Office umgeschaut, wo die Sportler verschiedenster Klassen einchecken für den Wettbewerb auf dem Wasser im Rahmen der 86. Warnemünder Woche. Alle Details unter: Land und Leute

Wind ließ nach, Kraft der Welle nahm zu

8. Juli: Der gestrige Tag zwei der Warnemünder-Woche-Regatten hatte wieder anspruchsvolle Bedingungen im Gepäck. Zwar ließ der Wind in der Stärke etwas nach, aber einige Böen sprangen immer noch über die 20-Knoten-Marke. An Kraft zugenommen hatte zudem die Welle. Bei einem auf Südwest drehenden Wind und einer Strömung, die aus der Gegenrichtung kam, baute sich ein Schwell von rund einem Meter auf. Das brachte die kraftvollen Athletinnen und Athleten in eine starke Ausgangslage, und so bestätigten die Führenden des Vortages fast ausnahmslos ihre Position. Lediglich im Euro-Cup der Ilca6 gab es einen Führungswechsel: Weltmeisterin Anne-Marie Rindom zog mit zwei Tagessiegen an ihrer dänischen Landsfrau Anna Munch vorbei. Alle Details des Tages unter: Sport

Ortsbeirat tagt am Dienstag

7. Juli: Der Ortsbeirat für Warnemünde und Diedrichshagen tagt am Dienstag, 9. Juli, um 18.30 Uhr in der Ripka-Cafeteria in der Friedrich-Barnewitz-Straße 5. Neben den Berichten des Ortsamtes, des Ortsbeirates und seiner Ausschüsse geht es u. a. erneut um das Budget des Ortsbeirates und diesbezügliche Wünsche, um die Errichtung einer Mobilfunkstation, um ein vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren für eine saisonale Errichtung der Strandoase sowie um die Sondernutzungssatzung für den denkmalgeschützten Bereich Alter Strom.

Verschwundener Passagier gefunden

7. Juli: Der am Donnerstag in Warnemünde verschwundene 14-jährige US-Amerikaner Aydin, der am frühen Morgen das Kreuzfahrtschiff Carribean Princess verlassen hatte, wurde in der Nacht zu heute wohlbehalten von Polizeibeamten  in Brandenburg angetroffen Einer Polizeimitteilung zufolge hatten intensive Ermittlungen sowie die Auswertung technischer Daten die Rostocker Kriminalpolizei in die Nähe von Potsdam geführt. Der 14-Jährige war in Begleitung eines 19-Jährigen, mit dem er sich nach ersten Erkenntnissen in Rostock verabredet haben soll. Die beiden sollen sich aus der Gamerszene kennen. Hinweise auf eine Straftat liegen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht vor.

"Ember Sea" gewann

7. Juli: Für die Seesegler war gestern der Regatta-Auftakt zur Warnemünder Woche ein echtes Vergnügen – aber ein kurzes. Mit halbem Wind aus südlichen Richtungen rauschten elf Yachten vom Start zur Mecklenburger Bäderregatta in Richtung Osten. Und nach nur 2:12,38 Stunden hatte die schnellste Mannschaft, die Crew von der „Ember Sea“ von Matthias Mier (Warnemünde), den rund 22 Seemeilen langen Kurs absolviert und lief vor der Mittelmole durchs Ziel. Alle Ergebnisse unter:Sport

aalglatt auf der Baustelle Landessportschule

6. Juli: Wie geht es weiter auf der Baustelle der Landessportschule in Warnemünde? aalglatt-Redakteurin Monika Kadner hat sich vor Ort umgeschaut und dabei viel Neues erfahren. Alle Details unter: Land und Leute

Rasanter Start in die Regatten

6. Juli: Mit viel Druck in der Luft und ordentlich Schwung auf vier Regattabahnen vor der Warnemünder Küste sowie auf der Seebahn ist die Warnemünder Woche heute bei kräftigem Wind gestartet. Mit den Euro-Cups der drei Ilca-Klassen sowie der 505er und dem Qualifier in der Sailing Champions League wurde vom ersten Moment hochklassiger Sport geboten – mit dem Auftritt ehemaliger Weltmeister sowie aktueller Olympiastarter.

Suche nach 14-jährigem Passagier

5. Juli: Über Warnemünde kreist auch in diesen Stunden ein Hubschrauber. Er ist wie die Polizei auf der Suche nach einem seit gestern verschwundenen 14-Jährigen aus den USA. Dieser ist gestern gegen 7 Uhr von Bord des Kreuzfahrtschiffes Carribbean Princess gegangen und derzeit unbekannten Aufenthaltes. Aydin Brown ist ca. 175 cm groß und hat dunkle lange Haare. Er ist bekleidet mit einer dunklen Jacke, einer langen dunklen Hose und trägt Retro-Schuhe.

Hinweise zum Vermissten nehmen das Polizeirevier in Rostock-Lichtenhagen unter der TelNr.: 0381-77070 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zur Mitteilung von Hinweisen können zudem auch der Notruf sowie die Onlinewache auf der Homepage der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de genutzt werden.

Heimatmuseum: Fritz Reuter auf Briefmarken

4. Juli: Eine kleine, feine Sonderausstellung, während der Besucher unseren Heimatdichter Fritz Reuter aus einer ganz anderen Perspektive kennen lernen können, wurde im Warnemünder Heimatmu-seum eröffnet.  Anlässlich des 150. Todestages von Fritz Reuter präsentiert der Sammlerfreund Dieter Wegner vom Rostocker Briefmarkenverein „Hansephil e. V.“ bis zum 11. August im alten Fischerhaus in der Alexandrinenstraße 31 seine 135-seitige Sammlung zum Thema „Eine Region erinnert sich ihres großen Sohn’s Fritz Reuter“.  Die Sammlung zeichnet den Lebensweg und das Schaffen des Schriftstellers Fritz Reuter eindrucksvoll mit philatelistischen Mitteln nach. Zu sehen ist auch vorphilatelistisches Material, sprich Briefe aus einer Zeit, in der es noch gar keine Briefmarken gab. Unter den ersten Gästen waren auch Marco Zabel von der Fritz-Reuter-Gesellschaft, der berichtete, dass diese Exposition vor fünf Jahren mit großem Erfolg in Stavenhagen gezeigt wurde, sowie der bekannte Sammler und Autor Volker Schmidt, der als Mitglied des Museumsvereins Warnemünde dem Heimatmuseum seine älteste Postkarte vom Warnemünder Leuchtturm geschenkt hat. „Unter den Ausstellungsstücken sind zahlreiche Originale, die das Herz vieler Sammlerfreunde höher schlagen lassen“, vermutet Christoph Wegner. Passend zur Son-der-Schau, so der Museumsleiter, wurde zudem vor wenigen Tagen ein von Hein Ross geschaffenes Porträt von Fritz Reuter aus dem Depot geholt und im Vorraum des Altenteilers platziert. Vereinsvorsitzender Uwe Heimhardt berichtete, wie dieses Porträt ihn und alle anderen Schüler der Fritz-Reuter-Schule über Jahrzehnte begleitet hat, bevor es Anfang der 1990er Jahre seinen Platz im Heimatmuseum gefunden hat. Die Sonderausstellung ist während der Öffnungszeiten des Heimatmuseums dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen.

Museumsabend entführt in die Rostocker Heide

3. Juli: Wer sich für unsere Natur und für die Rostocker Heide interessiert, der sollte den Warnemünder Museumsabend am 17. Juli um 18 Uhr im Heimatmuseum im unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen F-scherhaus nicht verpassen. Zu Gast ist mit Olaf Schätzchen ein Mann, der Rostocks Küstenwald kennt wie kaum ein anderer. Unter dem Motto „Das oder die Markgrafenheide: Chronik einer Landschaft mit Hof und Brücke“ lädt er zu einem interessanten Ausflug ein. Diesen kann man mit dem Tourguide zunächst während des Museumsabends ganz entspannt unternehmen, bevor der eine oder andere Besucher dann vielleicht mit Olaf Schätzchen demnächst durch die Heide spaziert und dabei weitere spannende Geschichten vor Ort erfährt.  Karten für diesen Museumsabend gibt es in der Alexandrinenstraße 31 während der Öffnungszeiten des Heimatmuseums dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr,

Nach AIDAdiva gehen Luna und Bella in die Werft

3. Juli: Im Rahmen von AIDA Evolution, dem größten Flotten-Modernisierungsprogramm in der Geschichte des Unternehmens, werden die ersten drei Schiffe der Sphinx-Baureihe bis 2026 umfangreich modernisiert. Den Anfang macht die derzeit häufig zu Gast in Warnemünde weilende AIDAdiva, die vom 3. Februar bis 22. März 2025 in die Werft Chantier Naval im französischen Marseille gehen wird. Nun stehen auch die Werftzeiten für die beiden nächsten Schiffe fest: AIDAluna wird vom 22. Oktober bis 10. Dezember 2025 ihre Werftzeit absolvieren, AIDAbella folgt vom 21. Januar bis 11. März 2026.

Die Schwerpunkte der Modernisierung in der siebenwöchigen Werftzeit liegen neben verbesserter Schiffstechnik auf noch mehr Erlebnisvielfalt, Service und Komfort. So werden auch beliebte Konzepte der jüngsten AIDA Generation an Bord gebracht. So erhalten alle Gästekabinen ein neues Erscheinungsbild. Darüber hinaus wird das Suitenangebot vergrößert. Erstmals auf dieser Schiffsklasse werden exklusive Bereiche und Services entstehen. Kulinarisch können sich die Gäste auf eine noch größere Restaurantvielfalt und noch mehr Service freuen. Das Barangebot wird bereichert um weitere beliebte Signature Bars. Das unverkennbare Theatrium wird mit einladenden Sitzgelegenheiten und einem harmonischen Farbkonzept neu ausgestattet. Speziell für Familien mit Kindern werden neue Activity-Bereiche geschaffen.

Die Schiffe der Sphinx-Baureihe wurden zwischen 2007 und 2013 in Dienst gestellt. Ihr innovatives und offenes Raumkonzept und Design hat maßgeblich das AIDA Gefühl mitgeprägt. Mit AIDA Evolution erfahren diese Schiffe nun eine umfangreiche Modernisierung. Weitere Details: aida.de/evolution

Viel Regen im Juni

2. Juli: Kalt und regnerisch präsentierte sich das Wetter im Juni in Warnemünde, sodass Waldbrandgefahr derzeit kein Thema sein dürfte. Alle Details auch zur Schafskälte hat der Dipl.-Ing. für Meteorologie Rudolf Kemnitz für aalglatt zusammengefasst: Land und Leute

Gelungener Auftakt: Klönschnack im Museum

1. Juli: Heute gab es erstmals einen Klönschnack bei Kaffee und von Vereinsmitgliedern selbst gebackenen Kuchen im Heimatmuseum. 23 Mitglieder des Museumsvereins Warnemünde waren der Einladung gefolgt und verbrachten in allerbester Stimmung einen geselligen Nachmittag. "Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die mitgeholfen haben, diese kleine, feine Veranstaltung zu organisieren. Unser Dank geht auch an Monika Koske, die musikalisch zum Gelingen beigetragen hat", sagt Vereins-Vorstandsmitglied Hanne Hoppe. Schon mal vormerken: Am 5. August und am 2. September gibt es weitere Auflagen des Klönschnacks.

Mit Andreas Roger durch die Heide wandern

1. Juli: Er ist immer wieder verblüfft, wenn er in der Rostocker Heide unterwegs sei, sagt Andreas Roger. Der ehemalige Lehrer hat in Rostocks grüner Oase ein neues Hobby gefunden. Dort engagiert er sich nicht nur ehrenamtlich im Forstamt, künftig will er hier auch wandernd Geschichten erzählen – über geheime Pfade, alte Gräben und stillgelegte Bahnen.

Über vier Kilometer wandern Interessierte durch Natur und Geschichte auf unbekannten Wegen. Sich anmelden für diese Wanderung kann man online oder bei der Touristik-Infiormation Warnemünde Auch der Informationspunkt in der Rostocker Heide, der sich im Heidehaus, im Zentrum von Markgrafenheide befindet, nimmt Bestellungen entgegen. Die erste Führung auf den geheimen Pfaden ist für den 5. Juli geplant. Vier weitere sollen in diesem Jahr voraussichtlich noch folgen.

WIRO präsentiert Sportvereine

1. Juli: Zu den langjährigen Partnern der Warnemünder Woche gehört das Rostocker Wohnungsunternehmen WIRO. In diesem Jahr präsentiert es am 10. Juli vorm Leuchtturm den Sporttag. Das Wohnungsunternehmen begrüßt ab 14 Uhr Sportler und Vereine auf der Bühne, die es unterstützt. Es präsentieren sich unter anderem die Seawolves, Goalballer und Nasenbären, Nachwuchs-Fußballer von Hansa, Handballer vom HC Empor, Leichtathleten vom 1. LAV und die Volleyballer vom SV Warnemünde. Alle Warnemünder, Rostocker und Besucher sind eingeladen – zum Zuhören und Ausprobieren. Das ganze Programm der Warnemünder Woche unter www.warnemuender-woche.com

Tipp: Die Tribüne am WIRO-Ausguck auf der Mittelmole ist den ganzen Sommer über geöffnet. Während der Warnemünder Woche können Rostocker die gute Aussicht auf die Hafeneinfahrt genießen.

Alarm bei der DGzRS

30. Juli: Aufregung heute am Nachmittag, weil sowohl das Tochterboot des Seenotrettungskreuzers als auch das Katastrophenschutzboot mit Blaulicht aus dem Alten Strom ausliefen. Die Rettungsleitstelle teilte auf unsere Anfrage umgehend mit: Das Tochterboot des Seenotrettungskreuzers ARKONA der DGzRS-Station Warnemünde ist heute Nachmittag ausgelaufen, da wir eine Alarmierung erhalten hatten. Von einer Fähre auf der Warnow wurde ein treibendes Stand-Up-Paddleboard gesichtet. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass eine Person in Gefahr geraten sei. Noch während sich das Tochterboot CASPAR im Zulauf befand, erhielten wir von der Rettungsleitstelle Rostock die Nachricht, dass es sich um einen Fehlalarm handle und keine Person in Gefahr sei. Das Tochterboot kehrte daraufhin zum Seenotrettungskreuzer zurück.

Verkehrseinschränkungen in der Alexandrinenstraße

30. Juni: Zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommt es ab morgen voraussichtlich bis zum 12. Juli in der Alexandrinenstraße in Höhe des Hauses mit der Nummer 122a. Dort wird ein Strom-Hausanschluss verlegt.

Tatort Warnemünde: Dieb in Neustrelitz geortet

30. Juni: Verblüfft oder gar fassungslos dürfte ein 26-jähriger Pole gestern gewesen sein, als plötzlich die Polizei vor seiner Tür in Neustrelitz stand. Der Mann wird verdächtigt, zuvor einen Diebstahl in Warnemünde begangen zu haben. Was war geschehen?  Gestern gegen 20.15 Uhr meldete ein Mitarbeiter der WIRO, der für die Bewachung des Parkplatzes Mittelmole in Warnemünde zuständig ist, den Diebstahl technischer Geräte und von Bargeld aus einem Wohnmobil. Der 63-jährige deutsche Besitzer des Wohnmobils war zuvor in seinem Stuhl neben dem Fahrzeug eingeschlafen. Diesen Moment nutzte ein bis dahin unbekannter Täter und entwendete ein IPhone 13 Pro Max, ein IPad und rund 1.000 Euro Bargeld. Als dem Geschädigten dies auffiel, kontaktierte er den Sicherheitsmitarbeiter. Noch bevor die Beamten aus dem Polizeirevier Lichtenhagen den Sachverhalt vor Ort aufnehmen konnten, meldete sich der Sohn des Geschädigten telefonisch im Polizeirevier Lichtenhagen. Er selbst sei in Süddeutschland, könne die Geräte aber orten und auch einen Signalton auf den entwendeten Geräten abspielen. Nach rund zweieinhalb Stunden bewegte sich der Dieb nicht mehr mit den Geräten und der GPS -Standort blieb auf einem Wohnhaus in Neustrelitz stehen. Durch die Beamten des Polizeireviers Lichtenhagen wurde das Polizeihauptrevier in Neustrelitz informiert. Dieses schickte einen Streifenwagen zu der Adresse und hielt telefonischen Kontakt zum Sohn des Geschädigten. Als dieser den Signalton abspielte, hatten die Beamten Gewissheit, wo sich die Geräte befanden. Sie konnten den 26-jährigen Tatverdächtigen stellen und die Geräte sicherstellen. So kann der Geschädigte nach der Freigabe durch die Staatsanwaltschaft seine Technik bald wieder in Besitz nehmen.

Alles Liebe für den gemeinsamen Lebensweg

29. Juni: In der Vogtei fanden heute wieder standesamtliche Trauungen statt. Auch zwei Warnemünder haben sich dort heute das Ja-Wort gegeben. Aalglatt gratuliert herzlich. Alle Details unter: Land und Leute

Modernes Hybrid Ro/Ro-Schiff eingelaufen

29. Juni: Mit der 238 Meter lange Finneco I lief heute gegen 13 Uhr ein auch optisch auffälliges Schiff in den Rostocker Seekanal ein. Es machte etwa eine halbe Stunde später im Überseehafen fest. Das Schiff, das im April 2021 auf der Nanjing Jinling Werft vom Stapel lief, kommt aus Antwerpen und fährt weiter nach Helsinki. Es importierte Fähr-/RoRo-Güter.

Das neue Hybrid Ro-Ro-Schiff, das zwei Schwestern hat, verfügt über eine Ladekapazität von 5.800 Lademetern. Zusätzlich verfügt es über Autodecks mit einer Kapazität von 5.800 m2 und etwa 520 TEU auf dem Wetterdeck. Somit kann jedes der drei neuen Schiffe etwa 300 Trailer, 150 Autos und 500 Seecontainer pro Fahrt befördern. Im Vergleich zu den derzeit größten RoRo-Schiffen des Unternehmens, den Schiffen der Breeze-Serie, erhöht sich die Frachtkapazität um 38 Prozent,

Die neuen ultra-grünen Schiffe von Finnlines bieten mehrere energiesparende Lösungen für eine grünere Zukunft. Lithium-Ionen-Batteriesysteme werden emissionsfreie Hafenbesuche ermöglichen. Moderne Zweitaktmotoren, Emissionsminderungssysteme, Solarpaneele und ein innovatives Luftschmiersystem senken die Emissionen weiter.

Die neuen Ro-Ro-Schiffe sind Teil des laufenden 500-Millionen-Euro-Neubauprogramms von Finnlines, das neben den drei Hybrid-Ro-Ro-Schiffen auch zwei ökoeffiziente Ro-Pax-Schiffe umfasst. Das Neubauprogramm ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem neben den Werften auch mehrere Zulieferer aus Finnland und den nordischen Ländern beteiligt sind.

Stadtbibliothek: Ausleihe bleibt kostenfrei

29. Juni: Am 27. Juni ist die neue Benutzungsordnung der Stadtbibliothek Rostock in Kraft getreten. Wichtigste Botschaft: Die Ausleihe bleibt kostenfrei. „Auch die Leihgebühr für Filme und elektronische Spiele entfällt ab sofort“, erklärt Bibliotheksdirektorin Martina Bade. „Wir sind eine von wenigen Bibliotheken in Deutschland, die keine Jahresentgelte erheben.“

Die Stadtbibliothek mit dem Haupthaus in der Kröpeliner Straße und Zweigstellen u. a. in Warnemünde verzeichnete zuletzt 200.000 Besucher pro Jahr. Zu den aktiven Nutzern, die zum Beispiel regelmäßig Bücher, Spiele oder Filme ausleihen, gehören rund 15.000 Menschen. Sie können aus rund 140.000 Medien auswählen. Hinzu kommt die sogenannte Onleihe, die für das gesamte Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung steht. Das Medienangebot wird permanent hinsichtlich der Nachfrage aktualisiert. Perspektivisch werden zum Beispiel Filme auf DVD oder Blue Ray aus dem Sortiment verschwinden, da die Ausleihzahlen hierfür kontinuierlich sinken. Bei Bedarf wird auf Streamingdienste zurückgegriffen. 220.000 Euro stehen in diesem Jahr als Medienetat zur Verfügung. Seitens des Landes Mecklenburg-Vorpommern werden weitere 60.000 Euro Fördermittel ausgeschüttet.

Zukunftsgerichtet plant die Stadtbibliothek Rostock in all ihren Häusern Selbstverbuchersysteme einzuführen und im Haupthaus eine Rückgabestation zu errichten, die 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche eine Rückgabe der ausgeliehenen Medien ermöglicht.

Obwohl der Grundservice der Stadtbibliothek kosten- und damit auch niedrigschwellig bleibt, wurden im Zuge der Anpassung der Benutzungsordnung für zusätzliche Serviceleistungen die Entgelte minimal angehoben. So beträgt beispielsweise die Gebühr für die Vorbestellung von Medien nicht mehr einen Euro, sondern 1,50 Euro.

Kabarett non stop

28. Juni: In der Kleinen Komödie wird es im August so richtig turbulent. Kabarett wird dann ganz groß geschrieben. Am 1. und 2. August jeweils um 20 Uhr sind Mr. Speedfinger alias Jürgen Atze Adlung und Ulf Annel vom Erfurter Kabarett Die Arche mit ihrem Programm „ Die deutsche Sprache ist ein Witz“ zu Gast. „Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ ist der Titel eines Kabarettabends mit Ellen Schaller am 13. August um 20 Uhr. Tags darauf sowie am 15. August präsentiert Ellen Schaller einen  Elke-Heidenreich-Abend mit dem Versprechen „Ab morgen wird alles anders“.  Auf ein politisches Kabarett mit Musik und der Aussage „Heinz singt keine Liebeslieder“ von und mit Heinz Klever dürfen sich Besucher am 17. August um 20 Uhr und am 18. August um 18 Uhr freuen. Unter dem Titel „Rote Rosen“ lässt Lukas Natschinski Erinnerungen an seinen Vater Gerd am 30. und 31. August jeweils um 20 Uhr aufleben.

Im Kurhaus Magie und Zauberei

28. Juni: Wer Magie und Zauberei liebt, der sollt sich die Show am 18. Oktober um 19 Uhr im Restaurant Paulo Scutarro im Kurhaus nicht entgehen lassen. Kevin Köneke, preisgekrönter Zauberkünstler und Entertainer, garantiert einen wunderbaren Abend, der Spannung, Komik und viel Spaß verspricht. Dazu serviert wird ein 3-Gänge-Menü.

Wiro sucht Wunschfilme

27. Juni: Am Horizont: Sonnenuntergang und Segelboote. Vor der Nase: ein guter Film und vielleicht noch ein kühles Getränk. Während der Hanse Sail lädt die WIRO die Rostocker wieder zum Wunschfilm am Meer ein. Aber erstmal dürfen die Mieter online abstimmen, was läuft.

Die Publikumslieblinge flimmern am 9., 10. und 11. August, jeweils ab 20 Uhr, über eine große LED-Leinwand auf der Mittelmole. Die WIRO sorgt fürs Filmprogramm und 500 Sitzgelegenheiten, unter anderem auf der Tribüne. Die Zuschauer zahlen nichts. Nur für Getränke und Picknick muss jeder selbst sorgen. Wer auf Nummer sicher gehen will, bringt noch einen Klappstuhl mit, falls mehr Gäste kommen als gedacht – es gibt nämlich keine Einlasskontrolle.

Abstimmung online unter www.WIRO.de/wunschfilm. Bis zu drei Filme darf jeder bis zum 21. Juli auswählen.

Zur Auswahl stehen diese sieben Filme:

1.    „Dirty Dancing“: Johnny, Baby, eine Wassermelone und Mambo – na, macht´s klick? Wer diesen Film nicht kennt, ist wahrscheinlich einfach zu jung.

2.    „Girl you know it´s true“: Auch wenn sie keinen Ton selbst gesungen haben: Ohne „Milli Vanilli“ wären die 80er nur halb so fetzig gewesen. Die Geschichte eines Musik-Skandals. 

3.    „Ghostbusters – Frozen Empire“: Die alten und die neuen Ghostbusters machen gemeinsame Sache und jagen eine Geisterarmee, die eine neue Eiszeit über die Erde bringen will.

4.    „Next Goals Wins“: Die Fußballmannschaft von Amerikanisch-Samoa ist berühmt – für ihre grottenschlechten Ergebnisse. Der ebenso glücklose Trainer Thomas Rongen soll das Blatt wenden.

5.    „Die Rumba-Therapie“: Nach einem Herzinfarkt möchte Toni eine Beziehung zu seiner Tochter aufbauen. Der Weg führt nur über einen Rumba-Tanzkurs.

6.    „Wo die Lüge hinfällt“: Die Beziehung von Bea und Ben endet, bevor sie richtig beginnt. Zufällig treffen sie sich Jahre später auf einer Hochzeit wieder. Gibt es eine zweite Chance?

7.    „No Hard Feelings“: Maddie ist fast pleite. Da kommt ihr das Angebot eines reichen Paares gerade recht. Sie soll den introvertierten Sohn Percy, 19 Jahre alt, zum Mann machen.

 Tipp: Die Tribüne am WIRO-Ausguck auf der Mittelmole ist den ganzen Sommer über geöffnet. Schon zur Warnemünder Woche können Rostocker die gute Aussicht auf die Hafeneinfahrt genießen.

Pilotprojekt: Munitionsbergung

27. Juni: Bis zu 1,6 Millionen Tonnen konventionelle Munition lagern vermutlich in deutschen Gewässern der Nord- und Ostsee. Diese Altlasten sind hoch gefährlich und sollen geborgen werden. Gestartet wird mit einem Pilotprojekt, das Mitte August in der Ostsee beginnen soll. Zum Einsatz kommen dabei unter anderen Deckskräne mit verschiedenen Greifern zur Bergung von Munitionskisten sowie ferngesteuerte Unterwasserfahrzeuge. Bis Ende 2026 wird eine schwimmende Plattform gebaut, mit der Altmunition gesichtet, geborgen und entsorgt werden kann. Die ersten 50 Tonnen sollen an zwei Stellen aus der Mecklenburger sowie Lübecker Bucht geholt werden. Geplant ist es, anhand gesammelter Daten eine autonome Bergungsplattform zu entwickeln, die die Munition auf See behandelt und vernichtet

Jazztime-Bigband-Ball im Hotel Neptun

26. Juni: Unter dem Motto „Tanzen, Tanzen, Tanzen“ findet am 23. November der legendäre „NDR Jazztime-Bigband-Ball MV“ im Warnemünder Hotel NEPTUN statt. „Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste lassen wir diesen beliebten Ball wieder aufleben“, erzählt General Manager Guido Zöllick. Alle Details unter: Land und Leute

Auf der Neptun-Werft Tankschiff ausgedockt

26. Juni: Das erste von zwei neuen Tankschiffen für die Deutsche Marine ist auf der Neptun Werft in Rostock ausgedockt worden. Der 173 Meter lange Schiffskörper wurde nach einer Dichtigkeitskontrolle zu Wasser gelassen. Der Vorgang dauerte am Montag mehrere Stunden. Das Schiff soll zusammen mit einem im vorigen April auf Kiel gelegten Schiff derselben Klasse die beiden Betriebsstofftransporter der 1977 in Dienst gestellten Rhön-Klasse ersetzen. Gebaut werden die Schiffe unter Federführung der Bremer Naval Vessels Lürssen Group (NVL) in Kooperation mit der Papenburger Meyer Gruppe, zu der die Neptun Werft gehört. Die Tankschiffe können laut NVL fast 13.000 Tonnen Kubikmeter Dieselkraftstoff laden und bis zu drei parallele Betankungen auf See ermöglichen. Zudem verfügten die Schiffe über zahlreiche Containerstellplätze, etwa für den Transport von Lebensmitteln und Ersatzteilen.

In Warnemünde angekommen

25. Juni: aalglatt-Redakteurin Monika Kadner hat sich im Yachthafen auf der Hohen Düne umgeschaut und dort Gary Krósnoff kennengekernt. Der YachtBroker, Handelsvertreter für Boote aller Art, hat seine neue Heimat an der Warnowmündung gefunden, wo er sich vielfältig engagiert. zur 56. Warnemünder Woche hat er zudem ein Ass in der Tasche. Alle Details unter: Land und Leute

Bakterien und Algenblüten

24. Juni: Krankheitserregende Bakterien der Art Vibrio vulnificus lassen sich in der Ostsee über die Reduzierung von Algenblüten teilweise kontrollieren. Zu diesem Schluss kommen die Mikrobiologen David Riedinger und Matthias Labrenz vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) in einer ostseeweit angelegten Studie über Vibrio vulnificus. Die Ergebnisse wurden nun in der renommierten internationalen Fachzeitschrift Communications Earth & Environment veröffentlicht.

Teure Yacht geklaut: Zeugen gesucht

23. Juni: Wer war in der Nacht von Montag auf Dienstag auf der Warnow unterwegs? Wer hat einen nächtlichen Spaziergang beispielsweise auf den Warnemünder Molen unternommen? Und wer hat dabei möglicherweise beobachtet, wie eine 14 Meter lange Motoryacht aus Rostock kommend eilig in die Ostsee schipperte? Zeugen werden vom Besitzer und der Polizei dringend gesucht. Denn die 200 000 Euro teure Yacht „Aqva“, die im Rostocker Stadthafen gelegen hat, wurde von dreisten Dieben geklaut. Bei dem Boot handelt es sich um den Typ My Princess V-42.

SEK-Einsatz auf der Hohen Düne

21. Juni: Zu einem SEK-Einsatz kam es gestern gegen 6 Uhr in der Frühe auf der Hohen Düne. Spezialeinsatzkräfte stürmten die Wohnung einer älteren Frau in einem Mehrfamilienhaus, weil sich dort ihr 56-jähriger Sohn befand, gegen den wegen seines hohen Aggressionspotenzials ein Haftbefehl vorlag, der umgesetzt werden sollte. Der Mann fiel in der Vergangenheit auf, weil er massiv Widerstand leistete und Beamte körperlich und verbal angriff. Auch vor den Familienangehörigen machte er offenbar keinen Halt, diese soll er verbal mit dem Tode bedroht haben. Das Amtsgericht erließ im Vorfeld einen Haftbefehl. Dieser werde nun realisiert, hieß es. Verletzte gab es bei dem Einsatz nicht. Zwar erlitt die ebenfalls in der Wohnung schlafende Mutter einen großen Schrecken, blieb körperlich aber unversehrt. Die weiteren Ermittlungen gegen 56-jährigen Mann laufen.

Die Wilden Witwer präsentieren „Fräulein, pardon!“ 

20. Juni: Die Wilden Witwer geben sich die Ehre und lassen mit Piano und Gesang die Jugendzeit unserer Großeltern in der Kleinen Komödie im Juli musikalisch lebendig werden. Robert Hebenstreit (Tenor) und Christian Zacker (Piano) präsentieren beliebte Schlager, Chansons und Kaffeehausmusik der 20er und 30er Jahre mit ihren betörend süßen Melodien, heißen exotischen Rhythmen und Versen voll hintergründigen Humors und subtiler Erotik. Die beiden klassisch ausgebildeten Musiker touren seit über 20 Jahren landauf-landab und haben sich in dieser Zeit ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, zu dem auch Stücke aus Operette und Musical gehören. Natürlich treten die charmanten Herren ganz stilvoll in der Optik der damaligen Zeit auf und präsentieren ihre vielfältigen Programme mit einer guten Portion Augenzwinkern. In ihrem Programm „Fräulein, pardon!" stürzen sich die beiden Draufgänger in heiße Liebesabenteuer mit wechselnden Damen namens Marie, Dolly oder Amalie. Doch wenn eine gewisse Donna Clara die täglichen Blumengeschenke verschmäht, bekommt selbst die kratzige Schellackplatte auf dem alten Grammophon einen Sprung. Das Programm ist zudem gespickt mit spöttischen Texten von Kurt Tucholsky.

Vorstellungen: 16., 17., 18. Juli um 20 Uhr, Kleine Komödie

Auf der „Baltic Beauty“ segeln 

20. Juni: Während der Hanse Sail sind bereits viele Ausfahrten mit tollen Segelschiffen ausgebucht. Aber vor allem für den letzten Tag des Spektakels, den 11. August, sind noch einige freie Plätze zum Mitsegeln auf Traditionsschiffen zu ergattern. So kann man vom historischen Segelschiff „Baltic Beauty" das Matchrace gegen die „Abel Tasman" vor Warnemünde von 10 bis 15 Uhr hautnah verfolgen. An Bord gibt es Livemusik und die Möglichkeit, aktiv mit zu segeln. Neben einem Begrüßungsdrink gibt es alkoholfreie Getränke, polnisches Essen und Kuchen. Auch auf der „Abel Tasman" sind Mitsegelnde willkommen. www.hansesail.com

REMOS CONSORT gibt Konzert    

19. Juni: Zu einer Kammermusik „ Zwischen Barock und Klassischer Moderne“ lädt das REMOS CONSORT mit Andreas Knoop (Flöte), Annegret Knoop (Violine), Robert Hartung (Viola) und Renate Zimmermann (Cembalo) am 29. Juni um 19 Uhr in die Warnemünder Kirche ein. In dem Konzert werden Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Tommaso Giordani, Jaques Ibert, Arvo Pärt und Georg Philipp Telemann zu Gehör gebracht. Karten verkauft werden in der Buchhandlung Krakow Nachf. am Kirchenplatz sowie ab 18 Uhr an der Abendkasse.

Brand am Cruise Center    

18. Juni:, Zu einem Brand in einem Nebengebäude des Cruise Terminals in Warnemünde kam es heute kurz vor 9 Uhr.  Die von Zeugen alarmierten Rettungskräfte waren kurze Zeit später vor Ort und durch die Feuerwehr Rostock konnte der Brand schnell gelöscht werden.

Nach Beendigung der Löscharbeiten kam der Kriminaldauerdienst der Polizei Rostock zum Einsatz und untersuchte den Brandort. Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass der Brand im Bereich einer Ladestation für Akkus von Funkgeräten ausgebrochen ist.

Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen übernommen und muss nun abschließend klären ob ein technischer Defekt ursächlich für den Brand war. Verletzt wurde niemand. Zur Höhe des entstandenen Schadens liegen bisher keine Angaben vor. 

Poller sind gestört

17.Juni:  Seit einigen Tagen wundern sich besonders die Anwohner rund um den Leuchtturmvorplatz und die Georginenstraße, dass die Poller zur Beruhigung des Verkehrs in der Fußgängerzone keine Bewegung zeigen. Sie bleiben verschwunden. Aalglatt fragte nach im Tiefbauamt und erfuhr vom Amtsleiter Heiko Tiburtius, dass im gesamten Bereich der Hansestadt eine Störung der Polleranlagen vorliegt.

Lieber die Poller in der Versenkung lassen, als unregelmäßiges Öffnen und Schließen  für Anwohner und Lieferanten in Kauf zu nehmen, sagten sich die Verantwortlichen.

An der Störung wird intensiv gearbeitet, um sie so schnell als möglich zu beheben. Tiburtius geht davon aus, dass dies in den nächsten Tagen geschieht.

Beim Gespräch mit dem Amtsleiter erfuhren wir auch, dass geplant ist, nach der Saison im September weitere Poller in der Kirchenstraße zu installieren, so dass auch in der Alexandrinenstraße wieder Ruhe einziehen könnte. mkad

Aktive aus 28 Nationen am Start

17. Juni: Keinen ganzen Monat mehr, und die 86.Warnemünder Woche (6. bis 14.Juli) wird in unserem Ostseebad zum Höhepunkt der Sommersaison an Land und auf dem Wasser. Sie wird mit ihren 15 Regatten sowie den Events der 1. und 2. Segelbundesliga sowie der Sailing Champions League zu einem weltumspannenden Ereignis im besten Sinne. Rund 800 Sportlerinnen und Sportler in rund 400 Booten haben bis Anfang Juni bereits gemeldet. Bis zum ersten Start werden noch weitere Meldungen erwartet, so dass Ralf Bergel, Chairman der Warnemünder Woche von 900 bis 1000 Aktiven ausgeht.

Die Sportlerinnen und Sportler vertreten 28 Länder von allen fünf Kontinenten. Die Spannbreite reicht vom ambitionierten Nachwuchs bei der Weltmeisterschaft in der Klasse Zoom 8 über die Akteure in den olympischen Ilca-Klassen bis hin zu den gestandenen Seeseglerinnen und -seglern, die das anspruchsvolle und traditionsreiche Offshore-Rennen Rund Bornholm angehen.

Schauen wir schon heute mal auf das Regattaprogramm:

6. Juli: Bäderregatta Coastal Race
6.-8. Juli: Europa-Cup 505er
6.-8. Juli: Sailing Champions League Qualifier
6.-9. Juli: Europa-Cup ILCA 4, 6, 7
8.-11. Juli: Rund Bornholm
8.-12. Juli: Worlds Zoom 8
11.-14. Juli: Europa-Cup 29er
11.-14. Juli: IDM Contender
11.-14. Juli: Ranglistenregatta Korsare
12.-14. Juli: German Open Seascape 18
12.-14. Juli: 1. und 2. Segelbundesliga
12.-14. Juli: Ranglistenregatta FD
12.-14. Juli: Ranglistenregatta OK
12.-14. Juli: Ranglistenregatta Finn
13. Juli: Mittelstrecke Gedser

Gehweg-Sperrung in der Bach-Straße

15. Juni: Im Zuge der Erneuerung der Straßenbeleuchtung wird auch der Gehweg in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Warnemünde instandgesetzt, teilt das Tiefbauamt mit. Ab 17. Juni 2024 gibt es eine Sperrung zwischen den Knotenpunkten Rostocker Straße/Johann-Sebastian-Bach-Straße und Johann-Sebastian-Bach-Straße/Lilienthalstraße. Diese bleibt voraussichtlich bis zum Ende der 28. Kalenderwoche 2024 (1. Juli 2024) aufrechterhalten. Eine Umleitung ist ausgeschildert .

Hits von Roland Kaiser im Kurhaus  

15. Juni: Auch wenn der Herbst noch weit entfernt scheint, sollten sich Fans von Roland Kaiser diesen Termin vormerken und eventuell schon Karten erwerben:  Am 11. Oktober um 19.30 Uhr kommt das Musical-Dinner „Santa Maria“ mit den Hits von Roland Kaiser im Restaurant Paulo Scutarro im Warnemünder Kurhaus zu Gehör. Dazu serviert wird ein 3-Gänge-Menü plus Aperitif. Die Karte kostet 115 Euro.

Auf einem Ex-Fischkutter nach Flensburg  

11. Juni: Sommer, Sonne, Segeltörns. Vom 12. bis zum 18. August fährt der ehemalige Fischkutter „Albin Köbis" von Rostock nach Flensburg. Auf dem Weg dorthin können weitere Häfen und Inseln erkundet und bei passendem Wetter der Anker zum Baden geworfen werden. Geschlafen wird in Mehrbettkabinen. Sowohl Gruppen als auch Einzelbuchende sind willkommen, informiert das Büro Hanse Sail.

Ein weiteres Angebot aus der Schatzkiste der Buchungszentrale: Im Oktober lädt der Toppsegelschoner „Banjaard" zur Erkundung des goldenen Herbstes auf hoher See ein. Vom 2. bis 6. Oktober können die Teilnehmenden die deutsche und dänische Küste bestaunen, aktiv mitsegeln und auf Inseln spazieren. „Die Hanse Sail will auch neben den Festtagen im August die Traditionsschiffe unterstützen. Daher bieten wir ganzjährig besondere Angebote für Ausfahrten an", erklärt Bettina Fust vom Hanse Sail Büro. www.hansesail.com

AIDAdiva wird modernisiert

10. Juni: Mit AIDA Evolution startet das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises das größte Modernisierungsprogramm seiner Flotte in der Geschichte des Unternehmens. Dafür geht als erstes Schiff AIDAdiva, das wir derzeit regelmäßig in Warnemünde in Augenschein nehmen können, in die Werft Chantier Naval im französischen Marseille. Vom 3. Februar bis 22. März 2025 stehen umfangreiche Modernisierungen in den Gästebereichen an. Auch Technik und Anlagen werden überholt.

In der siebenwöchigen Werftzeit werden auf AIDAdiva neben Neuerungen und Optimierungen auch beliebte Konzepte der jüngsten AIDA Generation an Bord gebracht. So erhalten alle Gästekabinen ein neues Erscheinungsbild. Darüber hinaus wird das Suitenangebot vergrößert. Erstmals auf dieser Schiffsklasse werden exklusive Bereiche und Services entstehen. Kulinarisch können sich die Gäste auf eine noch größere Restaurantvielfalt und noch mehr Service freuen. Das Barangebot wird bereichert um weitere beliebte Signature Bars. Das unverkennbare Theatrium wird mit einladenden Sitzgelegenheiten und einem harmonischen Farbkonzept neu ausgestattet. Speziell für Familien mit Kindern werden neue Activity-Bereiche geschaffen.

Im Anschluss an den Werftaufenthalt startet AIDAdiva ab 23. März 2025 ab Rom/Civitavecchia zu drei Reisen nach Italien und Malta. Ziele wie Valletta, Siracusa oder Catania, Palermo, Neapel und Olbia stehen auf dem Programm. Anschließend geht es für AIDAdiva in ihr Sommer-Fahrtgebiet: Ab Warnemünde werden die schönsten Reiseziele im Ostseeraum und in Norwegen angeboten.

"Gutmannsdörfer" mit Wintergarten

10. Juni: Eröffnet wurde ein neuer Wintergarten, der eine kleine, aber bedeutende Erweiterung des gastronomischen Angebots im Restaurant „Gutmannsdörfer“  im Parkhotel Hübner darstellt.  Dort wurden 24 zusätzliche Plätze geschaffen. „Wir laden alle Genießer herzlich ein, unseren neuen Wintergarten zu besuchen und kulinarische Erlebnisse in harmonischer Umgebung zu genießen. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für umweltbewussten Genuss und nachhaltigen Lebensstil. Wir danken allen unseren Gästen für Ihr Verständnis während der Bauphase“, heißt es seitens der Geschäftsführung.

Poeler Kogge kommt zur Warnemünder Woche

9. Juni: Die Poeler Kogge „Wissemara“ lädt im Rahmen der 86. Warnemünder Woche zu einem ganz besonderen Törn ein. In der Buchungszentrale der Hanse Sail kann man sich dafür und auch für weitere Ausfahrten Plätze sichern.

„Wir freuen uns sehr, die 'Wissemara' in diesem Jahr erstmals bei der Warnemünder Woche begrüßen zu dürfen", sagt Bettina Fust, Leiterin des Hanse Sail Büros. „Mit diesem Törn bietet sie eine einzigartige Gelegenheit, die Geschichte der Hanse und den hochklassigen Segelsport im Rahmen der Warnemünder Woche hautnah zu erleben." Das Angebot richtet sich an alle Maritim-Begeisterten, Geschichtsfans und Familien. Am Sonnabend, 13. Juli, können die Teilnehmenden von 11 bis 15 Uhr auf dem nachgebauten mittelalterlichen Handelsschiff viel über traditionelle Seemannstechniken lernen und das maritime Erbe live erleben, während die Tour sie entlang der Kreuzfahrtschiffe "Norwegian Dawn", "Celebrity Silhouette", "Seven Seas Mariner" und "AIDAdiva" in Warnemünde vorbeiführt.

Tickets können in der Touristeninformation am Universitätsplatz sowie im Büro der Hanse Sail und Online erworben werden. Im Preis inbegriffen ist ein Eintopf mit Bockwurst, der zur Mittagszeit an Bord serviert wird. Wem ein paar Stunden nicht ausreichen und wer gerne mehr als nur einen Tag auf einem Traditionsschiff verbringen will, hat die Möglichkeit, einen der vielen Mehrtagestörns über die Buchungszentrale der Hanse Sail zu buchen. Denn auch vor und nach der Hanse Sail finden zahlreiche Ausfahrten statt.

Blaue Flagge weht zum 27. Mal

8. Juni: Sie weht nur an Stränden, die einen umfassenden Kriterienkatalog erfüllen: Die Blaue Flagge ist das internationale Erkennungszeichen für saubere und sichere Strände mit hervorragender Wasserqualität und wird jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung verliehen. Zwischen Teepott und Hotel NEPTUN weht sie zum 27. Mal.

„Die Blaue Flagge ist eine Bestätigung für die gute und intensive Arbeit aller, die hier für einen sicheren und sauberen Aufenthalt von Gästen und Einheimischen sorgen“, sagt Rostocks Tourismusdirektor Matthias Fromm. Der Kriterienkatalog für die Blaue Flagge umfasst neben einer ausgezeichneten Wasserqualität – diese wird in regelmäßigen Abständen überprüft und per Aushang am Strand veröffentlicht - auch eine sehr gute Ausstattung in den Bereichen Infrastruktur und Sicherheit. Im Wasser sorgen die Rettungsschwimmer des DRK dafür, dass Leib und Leben in Notlagen gerettet werden.

Täglich werden über 15 Kilometer Strand im Auftrag der Tourismuszentrale per Hand und maschinell von Müll befreit. Am häufigsten werden dabei Zigarettenreste gefunden. Im Rahmen des Projektes „Kein Plastik bei die Fische“ werden daher auch in diesem Jahr wieder 5000 Taschenaschenbecher über die Strandbewirtschafter kostenlos an Badegäste verteilt.

An Land stellt der Kommunale Ordnungsdienst in diesem Jahr u. a. zwei Strandvögte, die zwischen Diedrichshagen und Markgrafenheide für die Einhaltung der kommunalen Strandsatzung patrouillieren. Der Bäderdienst der Polizei sorgt zusätzlich für Absicherung und ein Wachdienst ist in der Nacht aktiv. Nach Informationen von Moritz Naumann von der Tourismuszentrale

Volleyball buchen

8. Juni In der Strandarena, neben der überdachten Strandbar WAL unterhalb des Teepotts, können sportbegeisterte Geburtstagsgesellschaften, Herrenrunden oder einfach nur interessierte Familien ein Volleyballfeld buchen. Das geht so: die Webseite WAL-Strandbar.de aufrufen und schon ist ein Termin vereinbar.

Am Strand auch Public Viewing zur Fußball-EM

7. Juni: Unweit des Teepotts erhebt sich seit 1. Juni die Strand Arena Warnemünde aus dem feinen Sand. Dort werden hochwertige Wettkämpfe wie der Ballfreunde Beachhandball Cup (21.-23. 6.), der DLRG-Cup (18.-20. 7.), die Deutsche Beachsoccer Meisterschaft (16. bis 18. 8.) oder das Fitness-Event „Battle the Beach" (23. bis 25. 8.) ausgetragen. Bis zu 1260 Menschen können die Events auf den dafür errichteten Tribünen erleben. Besonderes Highlight: Public Viewing. Zur Fußball-EM werden ab 14. 6. (Eröffnungsspiel Deutschland gegen Schottland) ausgewählte Spiele auf einer Leinwand mit einer Größe von 5x3 Metern zu erleben sein. Was sonst noch so los ist an unserem Strand lesen Sie unter: Land und Leute

Pfandbecher mit Sinn

7. Juni: Christoph Krause, Chef des Dock In, zieht seit drei Jahren immer wieder viel zusätzliche Arbeit, Stress auf sich, um die Wal Bar an unserem wunderschönen Strand aufzubauen und zu betreiben. In jeder Saison hat er neue Trümpfe zu bieten. In diesem Jahr ist es die fünf mal drei Meter große Public Viewing Wand, die ab 14. Juni alle Fußballspiele mit deutscher Beteiligung direkt an den Strand für die Fans überträgt. Nicht groß zu reden von den Musikwochenenden, aber dann doch von diesen besonderen Bechern…

„In dieser bewegten Zeit kann man doch nicht still sein Ding machen!“ Er verabredete sich mit Mitarbeitern der Heinrich- Böll-Stiftung, die für gesellschaftliche Debatten stehen, sich zum Dialog zu gesellschaftlich relevanten Themen verpflichtet fühlen, zur Durchsetzung der Demokratie. Hier fand er Gehör und Geld für seine Idee. Die 0,5 Liter Becher in seiner Wal Bar haben damit nun zu tun. Die überaus nützlichen, ja pfiffig gestalteten zehn verschiedenen Pfandbecher werben nicht nur für die Bar, sondern mit zehn verschiedenen Aufdrucken u. a. für Toleranz, Europa, Debatten, Aufklärung, Meinungsfreiheit, Koalition, Engagement. .. Ein lustiges und auch gleichzeitig tolles Sammelobjekt. Kleine Gesten am Strand in der WAL-Bar, die in meinen Augen groß sind! Monika Kadner  

Richard-Wagner-Straße: bis Ende Juni Ampelregelung

6. Juni: Voraussichtlich noch bis zum 29. Juni müssen Verkehrsteilnehmer in der Richard-Wagner-Straße mit drastischen Einschränkungen rechnen. Grund ist die Verlegung eines Rohrverbundes für ein Kabelnetz und die Anbindung eines Muffenschachtes.

Bei Diebstahl greift die Möwenpolice

5 . Juni: „Wie kann man Tränen verhindern?“, fragte sich der 24jährige Neno Borowski, ehemaliger Horterzieher, immer noch Student, aber jetzt Chef des Wal Bistros am Strand unter dem Leuchtturm. Die räuberischen Silbermöwen haben auch an seinem Bistro keinen Respekt vor Kindern und holen sich Eis, Pommes und andere Leckereien aus den kleinen Händen. Eine „Möwenpolice“ muss her. Er will auf jeden Fall die vor Schreck in den Sand gefallene Waffel oder die von den Möwen stibitzte Wurst ersetzen.

Die ARAG Versicherung fand die Idee toll und sponsert die Speisen, auf die sich die Kinder so gefreut hatten und die von der Küche noch einmal zubereitet werden. „Um Tränen zu verhindern!“  Und der empathische Mann berichtet schmunzelnd weiter:  „Schon 30 Mal konnten wir in diesen wenigen Tagen mit dem Ersatz die Tränen trocknen.“ mkad

Verkehrseinschränkungen in der F.-Barnewitz-Straße

5. Juni: In der Friedrich-Barnewitz-Straße wird der Breitbandausbau voran getrieben. Aus diesem Grund kommt es in Höhe der Hausnummer 13 bis zum 22. Juni zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Korvette verlässt Warnemünde Richtung Mittelmeer

5. Juni: Ihren Heimathafen Warnemünde verlassen wird die Korvette "Ludwigshafen am Rhein" am kommenden Sonnabend, 8. Juni, um 13 Uhr. Sie wird am am mandatierten Einsatz UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon) vor der libanesichen Küste teilnehmen. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Christian Rodust (39) wird das Schiff während der fünfmonatigen Abwesenheit dem Auftrag der Seeraumüberwachung nachgehen und die Ausbildung der libanesischen Marine unterstützen. Die Überwachung wird in Zusammenarbeit mit anderen an der UN-Mission beteiligten Nationen durchgeführt, hierzu gehören derzeit die Türkei, Griechenland, Bangladesch und Indonesien.

Kommandant Rodust: "Ich bin stolz auf die Leistung, die meine Besatzung in der langen und intensiven Einsatzvorbereitung gezeigt hat. Wir sind hervorragend ausgebildet, voll ausgerüstet und bereit, im nächsten halben Jahr unseren Beitrag zu Sicherheit und Stabilität im östlichen Mittelmeer zu leisten." Die Korvette "Ludwigshafen am Rhein" soll voraussichtlich Mitte Dezember nach Warnemünde zurückkehren.

Das Auslaufen findet am "Tag der Bundeswehr" mit Beteiligung der Öffentlichkeit statt. Für musikalische Begleitung sorgt das Marinemusikkorps Kiel.

Service beim Führerscheinumtausch

5. Juni: Wer einen neuen Führerschein im Zuge des Pflichtumtausches beantragen muss, kann den Antrag nun auch persönlich in der Führerscheinstelle stellen. Darüber informiert das Stadtamt. Dazu ist vorab ein Termin online unter der Adresse www.rostock.de/onlinetermin zu vereinbaren.

Bisher war nur eine schriftliche Antragstellung möglich. Wer den Umtausch bereits beantragt hat, erhält alle notwendigen Informationen schriftlich. Ein Termin sollte nur gebucht werden, wenn noch kein schriftlicher Antrag zum Pflichtumtausch gestellt worden ist.

Wer noch einen alten rosafarbenen Papierführerschein nutzt und 1971 oder später geboren ist, muss das Dokument bis spätestens 19. Januar 2025 umtauschen lassen. Für den Umtausch von Kartenführerscheinen, die zwischen 1999 und dem 18. Januar 2013 ausgestellt wurden, gelten ebenfalls gestaffelte Umtauschtermine. Weitere Informationen: www.rostock.de/fuehrerscheinstelle

Wachtlerstraße 11: Baustart 2025

4. Juni: Kritik am Bauvorhaben Wachtlerstraße 11 gab es erneut auf der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde. An Stelle des alten Ärztehauses soll ein Gebäude mit neun Mietwohnungen entstehen. So weit, so gut. Doch das geplante Gebäude spiegele nicht den Charakter der Straße wider. Es lehne sich nicht an an die mecklenburgische Bäderarchitektur. Weiter kritisiert wird die totale Überbauung des Grundstücks. Mathias Ehlers vom Umweltausschuss fragt, wo die Mieter ihre Fahrzeuge parken werden. Denn für neun Wohnungen seien mal gerade fünf Parkplätze geplant. „Da drei Bäume dem Bauvorhaben weichen müssen, wo finden Ausgleichsmaßnahmen statt? Wir favorisieren standortnahe Plätze. Bei der Suche sind wir gern behilflich“, versicherte der Warnemünder. Ein weiterer Kritikpunkt: Das Baugeschehen gehe nicht voran, Anwohner sind sauer.

Die aalglatt-Redaktion fragte nach beim Bauherrn, der städtischen Wohnungsgesellschaft WIRO. Pressesprecher Carsten Klehn: Es geht deutlich sichtbar voran. Aktuell laufen die Abbrucharbeiten – voraussichtlich bis Ende Juli. Alle Arbeiten werden sorgfältig geplant und von einem Fachbetrieb ausgeführt.

Für das neue WIRO-Wohnhaus in der Wachtlerstraße 11 haben wir einen Bauantrag gestellt. Entsprechend der städtischen Hauptsatzung hat die Verwaltung am 28. Mai in der Ortsbeiratssitzung über das geplante Bauvorhaben informiert. Wenn uns die Baugenehmigung vorliegt, werden die nötigen Unterlagen erstellt und die Bauarbeiten ausgeschrieben. Geplanter Baustart ist in der ersten Jahreshälfte 2025; geplante Bauzeit etwa zwei Jahre. susa

Abschied und Anfang

4. Juni: Jedem Ende wohnt ein Anfang inne. Derweil klar ist, dass der mehr als 200 Jahre alte Birnbaum im Hof des Munch-Hauses Am Strom 53 abgestorben ist, werden sich in diesem Jahr mehrere Künstler mit ihm auseinandersetzen. Den Auftakt machte eine rituelle Sitzung mit dem Titel „Munch’s Pear Tree“, die der finnisch-samische Künstler Matti Aikio gestaltete. Vorgesehen ist auch, einem von diesem Birnbaum gezogenen Setzling im Zuge der Neugestaltung des Hofes Raum zu geben. Alle Details unter: Land und Leute

"Nasen“ bleiben

3. Juni: Es geht um den Umgangsbrunnen auf dem gemütlichen Platz in der Alexandrinenstraße. Jeder Stadtführer hält hier an und erläutert das Ritual unserer Größings zum Umgang auf dem Weg zum von Rostock bestellten Vogt in der Warnemünder Vogtei. Seit einiger Zeit weist der Sockel, auf dem der fröhliche Zug steht, massive Kleckerspuren vom vorbei tropfenden Wasser auf. Nasen nennen das Maler. Auch der Bildhauer selbst, der diesen Brunnen vor zwanzig Jahren schuf, ist mit den „Nasen“ nicht zufrieden, da das Kunstwerk als Ganzes betrachtet werden muss, wie er mir kürzlich stirnrunzelnd auf der Bank vor dem Brunnen erzählte.

Frage ich doch einfach im Rathaus nach:  „Gern melden wir uns auf die Anfrage "Ümgangsbrunnen" mit Informationen aus unserem Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen.  Seit 20 Jahren wird dieser Brunnen (2004 der HRO übergeben), dreimal wöchentlich durch eine anerkannte Fachfirma gepflegt. Dazu gehören die Technik sowie Medien der Brunnenanlage inklusive Kontrollen auf Beschädigungen, Wasserqualität usw. Der Brunnen ist in einem mängelfreien Zustand. Erläuterungen zu den Ablagerungen: Die angesprochene Brunnenseite gehört nicht zum Umlaufsystem. Insofern sind es normale - hier an einigen Stellen mehr, an anderen weniger - Spuren, da sich hier Regenwasser und Bronze vermischen. Die schwierige Reinigung müsste immer wieder erfolgen, da sich dieses Bild erneut zeigen wird, denn der Brunnen steht im freien Raum. Mit einer Reinigung würde man außerdem den Naturstein abtragen. Zusammen mit Wasser werden sich leider immer solche „Nasen“ im Naturstein bilden.“ Ob der Künstler Wolfgang Friedrich, der viele Jahre lang sein Atelier bei uns auf der Mittelmole hatte, damit zufrieden ist?

Bleibt zu hoffen, dass die Touristen nur auf den historischen Zug der alten Warnemünder schauen. Monika Kadner

Rekorde im Mai und Frühjahr 2024

2. Juni: Das Frühjahr 2024 und der zu Ende gegangene Mai haben alle Rekorde gebrochen. Über Wärme, Sonnenschein und Niederschlag in Warnemünde hat die aalgatt-Redaktion mit dem Dipl.-Ing. für Meteorologie Rudolf Kemnitz vom Deutschen Wetterdienst gesprochen. Alle Details unter: Land und Leute

Schnell reagiert

1.Juni: Auf unserem wunderschön neu gestalteten Georginenplatz liefen regelmäßig die Papierkörbe über. Anwohner drückten mit stabilen Gartenhandschuhen bereits oft den Müll  klein und runter, damit überquellendes Papier und Anderes nicht in der Gegend herumflog. Mehrmals wurden die Stadtreiniger angesprochen, die allerdings nicht zuständig waren für die Papierkörbe auf dem Platz. Die formschönen Abfallbehälter von der Gartenbaufirma alpina in bester Absicht installiert, entsprachen nicht den Möglichkeiten einer zügigen Entsorgung, und es gab noch keine Absprachen für die Leerung.

Heute berichtet unser umsichtiger Fahrer des Stadtentsorgung, Enrico, der mit seinem  Spezialfahrzeug seit Jahren in Warnemünde gemeinsam mit seinen Kollegen um Sauberkeit  bemüht ist: „Die Chefs haben jetzt eine Lösung gefunden. Der Wermutstropfen für diese schöne Anlage ist ausgeräumt.“ mkad

Demonstrationen in Warnemünde

1. Juni: Wie die Polizei informiert, wurden heute im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Rostock-Lichtenhagen mehrere Versammlungen durchgeführt und polizeilich begleitet. Während eine in Lütten Klein angemeldete Versammlung vom Anmelder abgesagt wurde, gab es in Warnemünde Veranstaltungen. So kamen rund 50 Teilnehmer zusammen, um anlässlich des "Internationalen Anti-Kreuzschifffahrtstages" zu protestieren. Die Gruppe verhielt sich friedlich. Sie blockierte die Straße Werftallee, Ecke Kerner-Straße.  Ein ungehindertes Durchfahren von Rettungskräften konnte erfolgen. Ebenso war der Durchlass von Passagieren, die um 18 Uhr mit der AIDA ablegen wollten, zu jeder Zeit gewährleistet. Aufgrund dieser Blockadeaktion wurde eine Vollsperrung der Werftallee ab Kreuzung Kerner-Straße eingerichtet, die Fährverbindung Warnemünde - Hohe Düne war zwischen 12 und 17 Uhr nur für den Fußgänger- und Fahrradverkehr möglich. Dadurch kam es zeitweise zu Stauerscheinungen und Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Stadtautobahn Ortseingang Warnemünde. Kurz nach 17 Uhr entfernten sich die Demonstranten von der Fahrbahn, die Verkehrssperrungen wurden aufgehoben. Das Kreuzfahrtschiff konnte um 18:30 Uhr ablegen.

Die Gesamtsituation, insbesondere mit Blick auf die Verkehrsbeeinträchtigungen in Warnemünde sowie Hohe-Düne, erlaubte es, den Demonstrierenden den entsprechenden auch zeitlichen Raum für die Ausübung ihres Grundrechts einzuräumen. Ein konsequentes polizeiliches Einschreiten mit körperlicher Gewalt wurde zu diesem Zeitpunkt als unverhältnismäßig eingestuft.

Die Polizei ist über eine Internetrecherche auf die geplante Aktion der letzten Generation aufmerksam geworden. So wurde im Rahmen der Veranstaltungslage heute auch diese berücksichtigt. Vor Ort meldete eine verantwortliche Person eine Versammlung der Letzten Generation an, der Rechtsausübung auf Versammlungsfreiheit wurde seitens der Polizeiführung stattgegeben. 

Die Neue Stärke Partei (NSP) hatte unter dem Motto "Nie wieder ist jetzt" im Bereich Leuchtturm Warnemünde eine Versammlung angemeldet, die zunächst durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock verboten wurde. Das Verwaltungsgericht Schwerin hob diese Verbotsverfügung auf. An der Versammlung nahmen schließlich ca. 20 Personen teil. Die Personengruppe spielte Musik ab und sang lautstark mit. Gegenüber dieser Versammlung trafen sich zehn Personen des linken Klientels und meldeten eine Versammlung an, die von der Polizei als Eilversammlung eingestuft wurde. Diese Teilnehmenden sangen eigene Lieder. Wegen des Zeigens des Mittelfingers wurde eine Anzeige aufgenommen. Beide Versammlungen wurden gegen 13.:30 Uhr beendet.

Wegen der nicht angemeldeten Versammlungen aus dem linken Spektrum sowie der Letzten Generation wurden dennoch Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen. Die Polizei schützte die gesamten Versammlungen mit mehr als 80 Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern.

Erinnerung an Prof. v. Zehender

31. Mai: In der Kurhausstraße 1 hat der Nestor aller Weltaugenärzte, Prof. Carl Wilhelm v. Zehender, gewohnt. Hier ist er hochbetagt auch gestorben. Der heutige Besitzer des Hauses, Rene Lange, erfährt, dass in seinem „Ostseehotel“ im Herbst eine Zusammenkunft von Mitgliedern der „Julius Hirschberg Gesellschaft“ stattfindet. Der Hotelier, der sich Warnemünde eng verbunden fühlt, möchte eine Erinnerungstafel an seinem Haus anbringen. Alle Details unter: Land und Leute

Drei Premieren in der Kleinen Komödie

31. Mai: Die Spielzeit 2024/25 des Volkstheaters Rostock wartet mit großen Opern, vielfältigem Schauspiel, einem umfangreichen Konzertangebot und eindrucksvollem Tanz auf. Insgesamt 21 Premieren werden die Künstler des Rostocker Volkstheaters in der 130. Spielzeit im Großen Haus, dem Ateliertheater, der Kleinen Komödie Warnemünde, in der  Halle 207 und an anderen Orten auf die Bühne bringen.

In der Kleinen Komödie Warnemünde wird gute Unterhaltung geboten. In „Smiley“ (21. 9. 24) ist die charmante Liebesgeschichte zweier Männer zu sehen; eine neue musikalische Zeitreise führt in „Die wilden Zwanziger“ (9.11. 24) und die französische Komödie „Der Abschiedsbrief“ (31. 1. 25) von Audrey Schebat feiert die deutsche Erstaufführung.

Sicher auf den Leuchtturm

30. Mai: Sicherungsarbeiten am Leuchtturm hat heute das Wasser- und Schifffahrtsamt Ostsee an unserem guten alten, dem immerhin 126jährigen Leuchtturm veranlasst, damit Alt und Jung auch in dieser Sommersaison ungefährdet die 135 Stufen bis zur obersten Plattform hoch steigen können und auch beim Einlass zum Turm keine Gefahr besteht.

Die Pressestelle teilt uns mit:  Das WSA Ostsee hat zur Überbrückung bis zur einer fachgerechten Instandsetzung / Erneuerung der geschädigten Sandsteinkonsolen eine temporäre, rückstandslos demontierbare Sicherheitskonstruktion entwickelt. Eine Musterkonstruktion wurde bereits im vergangenen Jahr in Abstimmung mit der Denkmalpflege und dem Leuchtturmverein angebracht. Diese Konstruktion hat sich bewährt und wird heute an weitere Konsolen montiert, um die geschädigten Bauteile statisch zu entlasten und zu sichern.

Besuch auf der Baustelle

29. Mai: aalglatt-Redakteurin Monika Kadner hat einen Leserbrief zum Anlass genommen, um sich ganz aktuell auf der Baustelle der Landessportschule umzuschauen, wo es arge Verzögerungen aufgrund der Dämmungen gibt. Mit Architekt Matthias Curschmann sowie den Diplomingenieuren Frank Uminski und Torsten Rowoldt hat sie über die aktuelle Situation gesprochen. Alle Details unter: Land und Leute

Jahresversammlung des Leuchtturm-Vereins

29. Mai: Gestern Abend hat der Förderverein Leuchtturm Warnemünde e. V. seine Jahreshauptversammlung 2024 durchgeführt. Der bisherige Vorstand mit Mathias Stagat, Ingelore Morenz und Holger Posselt erhielt das Vertrauen der Mitglieder und wurde wieder gewählt.

Im Juni Live-Konzerte im Kurhausgarten

28. Mai: Sonntag ist Meeresbrise-Zeit; immer ab 15.30 Uhr starten im Warenmünder Kurhausgarten Livekonzerte. Im Juni gibt es bei frischer Küstenluft viel Abwechslung und beste Möglichkeiten, für jeden Musikgeschmack ein glückliches Publikum in allen Altersklassen zu finden. Alle Musikfreunde sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Den Auftakt macht am 2. Juni Joris Rose. Aus seinem WG-Zimmer in Rostock schreibt der junge Musiker Coming-of-Age-Geschichten, stilvoll eingepackt in ein Gewand aus Indie-Pop. Ein Geheimtipp für Fans von Phoebe Bridgers, Jeremy Zucker oder Lewis Capaldi. Mit Live-Band im Gepäck präsentiert er sein Debut-Album – „Only Sad Love Songs".

Am 9. Juni heißt es, Rock 'n' Roll im Ostseebad mit dem Trio Boom Drive Crazy. Die Kurparkgäste können sich von der facettenreichen Musik einer bewegten Epoche mitreißen und sich von der Musik einer vergangenen Zeit mitreißen lassen.

Jazzig wird es am 16. Juni mit den Weekenders de Luxe aus Ribnitz-Damgarten. Die Band mischt die Jazz-Musik-Landschaft des Nordens gerade ordentlich auf. Musikalische Vielfalt und tanzende Freude am Spiel sind ihr Markenzeichen.

Am 23. Juni gastieren The Gospels Passengers auf der Meeresbrise-Bühne. Wie der Name schon verrät ist die Gospelmusik die große Leidenschaft des Chores. Der Sänger und Songwriter Elto sorgt am 30. Juni für einen gefühlvollen Ausklang des sommerlichen Musikmonats. An der Gitarre und mit einer Stimme, die unter die Haut geht, fesselt er jedes Publikum und führt es auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Der Wahlberliner präsentiert einen Mix aus Indiepop, HipHop und Rock.

Sommerferien-Angebote 2024 ab sofort online

28. Mai: Abenteuer im Fischkutter, Keramikwerkstätten und Ausflüge in den Kletterwald und vieles mehr umfasst der Sommerferienkalender 2024, der jetzt wieder online und als Broschüre in allen Stadtteil- und Begegnungszentren sowie im Peter-Weiss-Haus angeboten wird. Zu den spannenden und abwechslungsreichen Offerten zählen unter anderem Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten wie dem Schweriner Schloss, ein Kochduell, eine Tierpflegerstunde im Rostocker Zoo und eine Wolsfwanderung in der Dämmerung im Wildpark Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow. Bei einem Trickfilmworkshop im Rostocker Makerspace können die Mädchen und Jungen selbst Figuren und Geschichten erfinden und Tiere und Pflanzen aus Knete zum Leben erwecken. Das vielseitige Programm gibt Tipps für eine spannende Freizeit vom 22. Juli bis zum 1. September. Es ist abrufbar auf der Seite des Lokalen Bündnisses für Familie Rostock unter dem Link https://familie-in-rostock.de/aktuelles/ Für viele Angebote ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich. Interessierte sollten sich bei den Veranstaltern informieren.

Neue Parkplätze für Drahtesel

28. Mai: Zahlreiche Strand-Fans, aber auch Spaziergänger kommen per Fahrrad nach Warnemünde. Die Stellplätze für die Drahtesel sind oft ausgebucht. Weitere sind also vonnöten. Der Bau- und Verkehrsausschuss des Ortsbeirates will folglich wissen, wie die neuen Stellplätze gestaltet werden. Antwort kam jetzt aus dem Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilität: Die neuen Fahrradabstellplätze sollen mit beidseitig anstellbaren Fahrradbügeln ausgestattet werden. Darüber hinaus sind vereinzelt Lastenradbügel vorgesehen.

Auf die Frage, ob und wo Ladestationen für E-Bikes geplant sind, lautet die Antwort: Aufgrund der durchschnittlichen Reichweite von ca. 100 km bei E-Bikes, plant die HRO derzeit keine E-Bike-Ladestationen. Die Reichweiten werden im täglichen Verkehr nicht überschritten. Auch für touristische Radreisen sind Strecken über 100 km eher unüblich.

Die Ausschussmitglieder fragten auch, ob es neben dem Strandbereich weitere Standorte gibt, die neue Stellplätze erhalten sollen? Antwort: Nach Beteiligung der zuständigen Fachämter können folgende Standorte für kurzfristig umsetzbare Fahrradbügel benannt werden: Kleiner Sommerweg 1c, Kleiner Sommerweg (Treppe Strandaufgang), Mühlenstraße 11 und 38 sowie Am Leuchtturm 7.Die kurzfristig umsetzbaren Standorte entsprechen somit den Anforderungen an Pilotstandorte. Die Gemengelage am Bahnhof Warnemünde stellt sich komplexer da, sodass dieser Standort einer gesonderten Betrachtung bedarf.

Tagesfahrten nach Dänemark und Schweden

28. Mai: Wer sich für Dänemark und Schweden interessiert, der ist möglicherweise auf der richtigen Spur, wenn er sich Karsten Scheibe, Telefon 0172 9321897, Email: info@seefahrtschule-hafen-rostock.de, anschließt. Dieser hat eine Reise zum Oldtimertreffen auf Schloss Gavnø  am 9. Juni organisiert. Am 29. Juni stehen Bakken und Dyrhavn mit Sektempfang, Besuch mit Führung im ältesten Natur- und Vergnügungspark der Welt, und am 13. Juni eine Tagesfahrt nach Schweden zum Bosjökloster auf dem Programm. Dieses Kloster ist eines der schönsten Schlösser Schwedens. Ursprünglich als Kloster gebaut, ging es später in Privatbesitz über und ist seit mehreren hundert Jahren in Besitz reicher adliger Familien Schwedens. Die Führung übernimmt die Schlossherrin persönlich. Für alle drei Touren ab Rostock Seehafen können sich Kurzentschlossene sofort anmelden.

Groß Kleiner Weg: Poller-Anlage kein Thema

27. Mai: Anwohner des Groß Kleiner Wegs interessiert, wann die dort angedachte Poller-Anlage errichtet wird. Die Anfrage gab der Ortsbeirat weiter. Und das Tiefbauamt antwortete: Eine Variante der Abpollerung wurde im Jahr 2020 verwaltungsintern abgestimmt wurde. Als bevorzugte Position wurde eine Platzierung auf Höhe der Ortsteilgrenze zwischen Rostock-Lichtenhagen und Rostock-Diedrichshagen gewählt - nördlich des Laakkanals. Ziel war es, den Durchgangsverkehr damit komplett rauszunehmen und die Nutzbarkeit für den Radverkehr zu stärken. Die Durchfahrbarkeit sollte lediglich der Rettung, gegebenenfalls der Müllentsorgung ermöglicht werden. Auch eine Saisonalität der Maßnahme wurde diskutiert. Das Projekt wurde beiden Ortsbeiräten Ende 2020 vorgestellt und zur Abstimmung gegeben. Der Ortsbeirat Seebad Warnemünde, Seebad Diedrichshagen sprach sich für die Bepollerung aus. Jedoch wurden folgende Zusätze in den Beschluss mit aufgenommen: Der Ortsbeirat beschließt die Bepollerung des Groß Kleiner Weges nur im Zuge des Ausbaus der Umgehungsstraße. Auf die Landwirtschaft und die anliegenden Gewerbetreibenden soll Rücksicht genommen werden. Die Mecklenburger Allee ist nun bereits nach Westen nach Elmenhorst durchgebunden. Der direkte Anschluss an die Stadtautobahn steht noch aus. Inwiefern die Bepollerung auf die Landwirtschaft und die Gewerbetreibenden Rücksicht nehmen kann, ist fraglich. Jedes Grundstück bliebe weiterhin anfahrbar - jedoch nur entweder aus nördlicher oder südlicher Richtung. Sonderregelungen für Angestellte oder gar Kundenverkehr sind nicht realisierbar und stehen im Widerspruch zur Polleranlage und der Herausnahme des Durchgangsverkehrs. Der Ortsbeirat Lichtenhagen stimmte gänzlich gegen eine Bepollerung des Groß Kleiner Weges. Solange kein Einvernehmen beider Ortsbeiräte zu diesem Projekt vorliegt, wird es keine Realisierung geben. Demnach arbeitet derzeit die Verwaltung nicht an dieser Maßnahme.

Start am 6. Juli

27. Mai: Die 86. Warnemünder Woche, die am 6. Juli wasser- und landseitig startet, wirft ihre Schatten voraus. Hunderte Ehrenamtler stehen in den Startlöchern, wollen zum Gelingen des Festes beitragen. Alle Details unter: Land und Leute

AIDA Cruises in Athen ausgezeichnet

26. Mai:  Mit dem renommierten ESG Shipping Award International 2024 wurde AIDA Cruises am 20. Mai in Athen ausgezeichnet. In der Kategorie „Technology Leader" erhielt das Unternehmen eine Anerkennung in Gold für die Installation des größten Batterie-Speichersystems in der Passagierschifffahrt mit einer Kapazität von 10 Megawattstunden an Bord von AIDAprima.

Die in zehn Kategorien verliehenen ESG Shipping Awards würdigen die Anstrengungen und Leistungen von Unternehmen der Schifffahrtsbranche weltweit, für ihr außergewöhnliches Engagement für Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln.

Maritimer Gewerbepark in Planung

24. Mai: Wie ist der Stand der Dinge, das Areal Warnemünder Werftbecken, das die Stadt 2016 erworben hat, zu einem maritimen Gewerbepark für nachhaltige Energietechnologie umzugestalten? aalglatt fragte nach in der Pressestelle der Hansestadt Rostock. Alle Details unter: Land und Leute

Kinder bedanken sich

23. Mai: Mit lautstarker Begeisterung nahmen gestern Mädchen und Jungen der Heinrich-Heine-Schule in ihrem Schulgarten „Am Moor“ ihre neue Laube in Besitz, die dem neuesten Standard u. a. mit Sanitäranlagen entspricht (aalglatt berichtete gestern).

Die Warnemünder Rotarier sowie Mitglieder des Lions Club Warnemünde hatten dafür 13 000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Rotarier sammelten das Geld u. a. mit dem Verkauf von Glühwein und Apfelsaft auf dem Weihnachtsmarkt. Die Lionsfreunde des Ostseebades stellten den Erlös aus dem allseits bekannten und beliebten  Adventskalender des Jahres 2023 zur Verfügung. 

Die Schüler bedankten sich mit selbst gestalteten, gerahmten Collagen und Zeichnungen. Eine freundliche Geste der Kinder, die ein bisschen schamhaft, aber voller Stolz ihre kleinen Kunstwerke an die Persönlichkeiten übergaben, die ihnen zur Hilfe gekommen waren, um den Aufenthalt im Schulgarten noch angenehmer machen. mkad

Parken Am Wendebecken

23. Mai: Immer wieder gibt es Kritik seitens der Anwohner, dass kostenfreie Parkflächen im Wohngebiete Molenfeuer/ Am Wendebecken von Urlaubern und Gewerbetreibenden langfristig genutzt werden. Anwohner bzw. deren Besucher hätten keine Chance, ihre Fahrzeuge dort mal kurzfristig abzustellen. Deshalb sollte es dort eine zeitliche Parkbegrenzung geben. Ortsamtsleiterin Franka Teubel informierte auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung darüber, dass sich verkehrsrechtliche Anordnungen im Anhörungsverfahren befinden. Nach Vorlage der verkehrsrechtlichen Anordnung (VRAO) erfolgen die Bestellung und Aufstellung von Schildern. In Abhängigkeit der Vorlage der VRAO rechnet das Amt mit einer Realisierung vor Ort in etwa fünf Wochen.

Zu Besuch bei lütten Hobbygärtnern

22. Mai: aalglatt hat sich heute unter die Kleingärtner gemischt. In der Anlage Am Moor hat Redakteurin Monika Kadner den Kleingarten der Heinrich-Heine-Grundschule besucht und beobachtet, mit wieviel Interesse und Spaß die Jüngsten graben, säen, Unkraut zupfen. Nun dürfen sich die lütten Hobbygärtner auch über ein neues Häuschen freuen, für das Sponsoren gesorgt haben. Alle Details unter: Land und Leute

Gesuchter Senior in Warnemünde angetroffen

22. Mai: Der 80-jährige Mann, nach dem seit gestern in Waren und iin Warnemünde gesucht wurde, konnte wohlbehalten in Warnemünde angetroffen werden. Die Polizei bedankt sich bei allen aufmerksamen Bürgern für die Hinweise.

Keine Papierkörbe für die Anastasiastraße

22. Mai: Kein Müllbehälter in der Anastasiastraße. Das kritisierte der Warnemünder Thomas Tüngethal während einer Ortsbeiratssitzung. Antwort kam jetzt aus dem Amt für Umwelt- und Klimaschutz. Warnemünde sei insgesamt aufgrund seiner großen touristischen Bedeutung mit einem sehr großen Behälterbestand an Papierkörben ausgestattet. Diese konzentrieren sich an den Hauptrouten der Passanten und an Aufenthaltsbereichen mit Bänken und anderen Stadtmöbeln. Die Anastasiastraße ist eine reine Anliegerstraße ohne spezielle Aufenthaltsbereiche (Bänke, etc.) und ohne Gastronomie/ Imbiss. Bislang sind auch keine Probleme hinsichtlich der Sauberkeit in dieser Straße bekannt. Passanten der Anastasiastraße gehen zwangsläufig an Papierkörben der benachbarten Straßen vorbei. Die größte Entfernung zum nächsten Papierkorb beträgt 150 Meter. Die Papierkorbbewirtschaftung ist eine freiwillige Aufgabe der Stadt, für welche nur ein begrenztes Budget zur Verfügung steht. Aufgrund der angespannten Haushaltslage wurde dieses Budget für das laufende und kommende Haushaltsjahr deutlich reduziert.

Fazit: Derzeit sieht das Amt weder eine Veranlassung zur Aufstellung von Papierkörben in der Anastasiastraße, noch stehen hierzu die erforderlichen Haushaltsmittel zur Verfügung.

BRIESE-Preis für Meeresforschung verliehen

22. Mai: Hagen Buck-Wiese wurde gestern an Bord des derzeit in Warnemünde liegenden Forschungsschiffes "Maria S. Merian" mit dem BRIESE-Preis für Meeresforschung 2023 geehrt.  Die Jury würdigt damit seine herausragende Forschung, die wesentlich zum Verständnis beiträgt, was mit Kohlenhydraten geschieht, die Meeresalgen durch Photosynthese bilden, und ob der darin gebundene Kohlenstoff langfristig der Atmosphäre entzogen wird. Buck-Wiese zeigte erstmals, dass Braunalgen als Schleimstoff ein langlebiges Zuckerpolymer ausscheiden, das kaum bakteriell zersetzt wird und so im Meer zur effizienten und damit klimaschützenden Kohlenstoffsenke wird. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird von der Briese-Reederei gestiftet und vom IOW wissenschaftlich betreut.

Parken auf Grünflächen nicht erlaubt

21. Mai: Das Parken auf Grünfläche und auf Baumscheiben ist nicht zulässig. Das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen kritisiert, das es in letzter Zeit zum Beispiel in der Hermannstraße, die nach langer Bauphase wieder fertiggestellt wurde, zu mehreren Verstößen gekommen ist. Feststellbar war, dass es sich bei den Verursachern nicht nur um Touristen, sondern auch um Einheimische handelt.

Neue Kirchenglocken - musikalische Sammlung am Markttag

18. Mai:. War das eine prächtige Stimmung heute vorm Tor der Kirche während des wuseligen Markttages. Es hatte sich in unserem Örtchen irgendwie – wie eigentlich immer, obwohl noch gar nicht so ganz spruchreif – herumgesprochen, dass unsere Kirche neue Glocken braucht. Die beiden Glocken, die uns die Stunden schlagen und in die Kirche rufen, sind in die Jahre gekommen. Haben in absehbarer Zeit ausgedient.

Da haben sich Klaus Lass, Ulrike Heiden und Peter Ahlert-Schwarz von der Gruppe Triton aus der Rock- und Popschule entschieden: wir sammeln heute Geld für die Anschaffung neuer Glocken. Es war toll zu sehen, wie durch die Oldi-Musik so manche voll gepackte Einkaufstasche, aus der noch die Möhren rausguckten, im Takt  mit geschwungen wurde - und nicht nur klingende Münzen im Gitarrenkasten landeten! Der Förderverein der Kirche nahm diese stimmungsvolle Gelegenheit wahr, sie zum Auftakt des Vorhabens zur Anschaffung der Bronzeglocken zu deklarieren.  KH

Fischmarkt-Gestaltung: drei Varianten möglich

17. Mai: Eine zweite Gesprächsrunde zwischen städtischer Verwaltung und den Fischern bzw. Fischhändlern hat am Mittwoch stattgefunden. aalglatt hat in der Pressestelle der Hansestadt Rostock nachgefragt und erfahren: Die Verwaltung hat noch einmal unterstrichen, dass die Umgestaltung im größtmöglichen Einvernehmen mit den Fischern/ Fischhändlern erfolgen soll und dass auch Lösungen ermöglicht werden, die den spezifischen Vorstellungen Einzelner entsprechen. Konkret haben sich dafür drei Varianten herauskristallisiert. Alle Details unter: Land und Leute

Tohuwabohu Am Strom: Kontrolle steht aus

17. Mai:  Das Tohuwabohu am nördlichen Alten Strom hat Uwe Jahnke vom Bau- und Verkehrsausschuss bereits vor Monaten während einer Ortsbeiratssitzung kritisiert. Einer Bummelmeile unwürdig, hieß es damals. Das Chaos, sprich u. a.  die Einhaltung von Sondernutzungen, mal gemeinsam in Augenschein nehmen und entsprechende Konsequenzen daraus ziehen, das sollte das Ziel einer gemeinsamen Begehung mit Vertretern verschiedener Ämter unter Regie der Tourismuszentrale noch vor dem Start in die Hauptsaison sein. Passiert, so Jahnke, ist bislang nichts.

Poller an der Kirchenstraße

16. Mai: Nachdem in der Seestraße in Höhe des Hotels Am Leuchtturm schon seit geraumer Zeit Poller stehen, beabsichtigt das Tiefbauamt nun, eine weitere Versenkpolleranlage an der Zufahrt zur Fußgängerzone im Bereich der Kirchenstraße zu errichten. Eingeplant ist die Baumaßnahme zwischen dem 22. Juli und dem 29. November, informierte Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der Ortsbeiratssitzung am Dienstagabend. Das Vergabeverfahren wird in Kürze eingeleitet.

Buddelei in der Paschenstraße

15. Mai: Wegen Verlegung von Beleuchtungskabeln, der Errichtung von Gruben zum Maststellen und Pressgruben erfolgt in der Paschenstraße von der Kirchnerstraße bis Laakstraße eine Einengung und Sperrung des Fußgängerverkehrs ab heute bis zum 28. Juni 2024, informierte Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der Sitzung des Ortsbeirates gestern Abend.

Ortsämter auch mit Telefon-Sprechzeiten

14. Mai: Die fünf Rostocker Ortsämter, so auch das für Warnemünde zuständige in Groß Klein, bieten ab sofort telefonische Sprechzeiten an. Unter der Telefonnummer 0381 381-7777 stehen Mitarbeiter jetzt montags von 13 bis 15.30 Uhr und mittwochs von 9 bis 15.30 Uhr für Auskünfte und Beratung, Nachfragen und Terminreservierungen zur Verfügung. Dafür entfällt die Erreichbarkeit unter den bisher angegebenen unterschiedlichen Durchwahlnummern, so das Stadtamt.

In den  fünf Ortsämtern werden von den 40 Mitarbeitern pro Jahr etwa 144.000 Anliegen (2023) bearbeitet. Neben über 27.000 Anmeldungen nach Zuzug oder Umzug wurden im vergangenen Jahr knapp 28.000 Anträge auf Ausstellung eines Personalausweises und über 18.000 Anträge auf Ausstellung eines Reisepasses bearbeitet. Zu den gefragtesten Dienstleistungen zählen auch Anträge auf Ausstellung eines Führungszeugnisses (über 10.000), eines Bewohnerparkausweises (über 800) und die Ausstellung von Meldebescheinigungen (über 4.000).

Seit vier Jahren besteht die Möglichkeit, Termine unter der Internetadresse www.rostock.de/onlinetermin zu buchen. Je nach Dienstleistung können so feste Termine im Zeitraum von etwa zwei bis vier Wochen gebucht werden. Je nach personeller Besetzung werden Termine außerdem morgens zusätzlich kurzfristig freigeschaltet, oft noch für denselben Tag. Die Terminbestätigung per E-Mail erhält dann die Angaben zu den jeweils mitzubringenden Unterlagen. Linktipp: www.rostock.de/ortsaemter

Sponsoring für unsere Basketballer

13. Mai: Heute an Bord der AIDAmar. Die Crew empfing Sportler und Offizielle der Seawolves. Dort wurde klar, dass die gesamte AIDA Flotte im zweiten Jahr der Partnerschaft mit den erstklassigen Sportlern inzwischen basketballaffin ist und gern das Platinum Sponsoring für die dritte Spielzeit in der kommenden Erstliga verlängert. Alle Details unter: Land und Leute

Osloer Schüler gaben stimmungsvolles Konzert

11. Mai: Junge Gäste aus Norwegen weilten heute in Warnemünde. Sie sind Schüler der Kathedralschule in Oslo und sind zudem Mitglieder im Chor und Orchester dieser Bildungseinrichtung. Um 17 Uhr gaben die Mädchen und Jungen unter der Leitung von Kantor und Lektor Olav Morten Wang ein wunderbares Frühlingskonzert, während dem internationale Musikstücke erklangen. Die Deutschlandreise 2024 sei lang ersehnt, denn zwischen diesem und dem letzten Deutschlandbesuch 2019 liegen Jahre der Pandemie und des Daheimsitzens. Nun endlich können die jungen Menschen wieder auch im Ausland zeigen, was sie können, was sie gelernt haben. Die Herzen der Zuhörer in der Warnemünder Kirche flogen ihnen nur so zu; der Beifall war überwältigend. Gemeinsam sangen schließlich Jung und Alt, Deutsche und Norweger: Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün, und lass uns an dem Bache die kleinen Veilchen blühn. Wunderbar. Danke für dieses stimmungsvolle Konzert an diesem herrlichen Maientag.

Nach Hitlergruß größerer Polizeieinsatz

11. Mai: In den gestrigen Abendstunden  kam es in Warnemünde Am Passagierkai aufgrund eines gezeigten Hitlergrußes zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine neunköpfige Gruppe von Frauen im Alter zwischen 24 und 48 Jahren, laut Polizei augenscheinlich mit Migrationshintergrund, rief die Polizei zu Hilfe, weil sie von einem 45-Jahre alten Rostocker zunächst beleidigt wurde und er dann den Hitlergruß zeigte. Beamte des Polizeireviers Lichtenhagen, die von der Bundespolizei und dem Rostocker Kriminalkommissariat unterstützt wurden, waren zeitnah am Ort des Geschehens und konnten den Mann antreffen. Gegen den tatverdächtigen Deutschen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Ein Platzverweis gegen den polizeibekannten Mann wurde erteilt. Bei den geschädigten Damen, so die Polizei, handelt es sich um deutsche Staatsbürgerinnen mit Wohnsitz in Berlin.

78 Meter vom Mond zur Erde

6. Mai: Na, so leicht kommt man ja nicht ins Weltall, aber auf der Promenade vom Mond zur Erde, wenn man 78 Meter läuft. Ein Stück weiter geht‘s zum Saturn, zum Merkur, zur Venus bis hin zum Uranus und Neptun! Natürlich alles, wenn man bedenkt, dass ein Meter Laufweg auf unserer schönen Meile eine Million Kilometer im Weltall entspricht.

Vor einigen Tagen haben die jungen Wissenschaftler des Instituts für Physik und Astrophysik der Universität Rostock nun die neuen informativen Schilder entlang der Promenade und des Küstenwaldes angebracht. Schon im Sommer des vergangenen Jahres begannen sie mit der Neugestaltung des bekannten Planetenweges, wofür sie ihr im Wissenschaftswettbewerb gewonnenes Preisgeld von 10 000 Euro für den Lehrpfad verwandten, der maßstabsgetreu über unser Sonnensystem informiert.

Wissensvermittlung beim Sonnenbaden. Das bietet unser Ostseebad nicht nur Urlaubern. Monika Kadner

Drachenboote liefern sich Rennen

5. Mai: Das 26. Warnemünder Drachenbootfestival findet am 13. und 14. Juli im Rahmen der Warnemünder Woche statt. Ausrichter dieses sportlichen Events im Alten Strom ist der SV Breitling e. V. mit Sitz im Dorf Schmarl direkt an der Warnow. Maximal 66 Teams werden  in verschiedenen Booten und über unterschiedliche Distanzen ans Rennen gehen. Anmeldeschluss ist der 30. Juni.  Im Anschluss an die Rennen findet am Sonnabend die Siegerehrung vor Ort mit einer kleinen Party statt. Weitere Details auch zu den Startgebühren unter: www. drachenbootfesti-val.sv-breitling.de

Wer spendet für Fritz-Reuter-Ehrung?

30. April: Im Jahre 1910 wurde in Warnemünde eine Eiche anlässlich des 100. Geburtstages von Fritz Reuter gepflanzt. Tatsächlich erfreut diese sich bester Gesundheit und gedeiht unbeachtet auf der ehemaligen Sedanwiese. Nun, anlässlich des 150. Todestages, sollen der stolze Baum und damit der niederdeutsche Heimatdichter wieder in den Fokus gerückt werden. Vier Warnemünder Vereine haben eine wohl beispiellose Aktion gestartet, die auf vielfältige Weise Unterstützung erfährt. Um das Vorhaben zu realisieren, werden rund 6300 Euro benötigt. Etliche Spenden sind bereits eingegangen. Weitere werden benötigt. Alle Details unter: Land und Leute

700 Jahre unter Rostocker Herrschaft: Sonderschau schließt

30. April: Nur noch wenige Wochen  ist im Altenteiler des Warnemünder Heimatmuseums die  Sonderausstellung “700 Jahre unter Rostocker Herrschaft” zu sehen Diese erinnert daran, dass Heinrich der Zweite, Herr zu Mecklenburg, den Flecken Warnemünde angesichts klammer Kassen im Jahre 1323 an die Hansestadt Rostock verkauft hat, die sich damit den Zugang zur Ostsee sicherte. Wieviel Geld damals geflossen ist, darüber schweigen die Geschichtsbücher. Über die Jahrhunderte wurden die Menschen im Fischerort an der Warnowmündung bevormundet, ausgennutzt und mit Verboten überschüttet. So mussten Kapitäne nach Rostock ziehen, die Warnemünder selbst durften nur kleine Boote besitzen, ihr Geld als Fischer oder Matrosen verdienen. Auch das Handwerk wurde verboten, worüber der von Rostock bestellte Vogt wachte. Erst als Mecklenburg-Schwerin dem Norddeutschen Bund beitrat und damit allerorts Gewerbefreiheit herrschen sollte, blühte der Ort auf. Ein erstes Beispiel dafür ist die Mühle, die im Jahre 1866 ihren Betrieb aufnehmen durfte.

Fernsehen über die Kabeldose

28. April: Es betrifft auch zahlreiche Warnemünder: Wer ab dem 1. Juli über die Kabeldose weiterhin Fernsehen oder Internet nutzen will, muss gegebenenfalls einen Einzelnutzungsvertrag mit Urbana Teleunion (Infocity) abschließen. Das Objekt ist im System bei Urbana schon eingepflegt. Das monatliche Entgelt beträgt 12,99 Euro inkl. MwSt. (pro Monat). Wer in den nächsten Tagen, konkret bis zum 30. April 2024, einen Einzelnutzungsvertrag abschließt, braucht für die ersten drei Monate nach Abschluss (Juli bis September 2024) kein monatliches Entgelt bezahlen. Wenn bis spätestens zum 30.Juni 2024 ein Einzelnutzungsvertrag mit Urbana Teleunion (Infocity) abgeschlossen wird, entfällt das Bearbeitungsentgelt von 50 Euro.

Einen Vertrag abschließen kann man auf der Internetseite www.infocity-rostock.de  oder in einer Urbana-Filiale. Die von Warnemünde aus nächsten Möglichkeiten befinden sich in Lichtenhagen neben dem Hammer-Baumarkt sowie im Klenow Tor in Groß Klein in den dortigen ST-Shops. Personalausweis, Kreditkarte und den bisherigen Vertrag bitte mitbringen.

Vereine haben Jubiläen

8. April: Jubiläen stehen im Ostseebad in diesem Jahr ins Haus. Der SV Warnemünde und einige seiner Abteilungen blicken auf ihr 75. jähriges Bestehen zurück. Der Leuchtturmförderverein gründete sich vor 30 und der Museumsverein vor 20 Jahren. Und der Shantychor De Klaashahns wurde vor nunmehr 60 Jahren von zwei Seglern ins Leben gerufen.

Wer trägt Tracht zum Niegen Ümgang?

27. April: Wer hat am Sonnabend, 6. Juli, Zeit und Lust, in eine Warnemünder Tracht zu schlüpfen und beim Niegen Ümgang und bei der Eröffnung der Warnemünder Woche dabei zu sein? Die Warnemünder Trachtengruppe sucht dringend Männer und auch Frauen, die dabei sein wollen. Trachten in allen Größen sind vorhanden, informiert Vereinsvorsitzende Karin Scarbarth, die man unter der Rufnummer 0381 54217 erreichen kann.

Shantychor schreibt Erfolgsgeschichte

26. April: Der Warnemünder Shantychor De Klaashahns blickt auf eine 60-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Wie alles begann, welche Höhepunkte und Überraschungen es in dieser Zeit so gab, das lesen Sie unter: Land und Leute

 Spielzeugkiste für Arankawiese

26. April: Mitarbeiter der CJD Werkstatt am Bodden in Ribnitz fertigen bunte, hölzerne und vor allem robuste Spielzeugkisten an, die künftig auf Spielplätzen im gesamten Rostocker Stadtgebiet zu finden sein werden. Die Spielzeugkisten funktionieren nach dem Prinzip des Teilens: Kinder und Eltern bringen ihr Spielzeug selber mit und haben die Möglichkeit dieses in den Spielzeugkisten zu verstauen und zwischenzulagern. Gleichzeitig können andere Kinder mit dem Spielzeug spielen.

Die Spielzeugkisten werden in diesem Jahr schrittweise durch die Handwerker des Spielplatzservices aufgebaut. Wer sich Spielzeug herausnimmt, sollte es nach Gebrauch wieder zurücklegen. „Für die Sicherheit der Kinder muss der Fallbereich unter den Spielgeräten immer frei von Gegenständen sein. Leider kommt es immer wieder vor, dass das Spielzeug auf dem Platz verstreut liegt“, erklärt Christine Kursawe vom Team Spielplatzservice der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. 2024 ist das Testjahr für die Spielzeugkisten. „Wir wollen zunächst Erfahrungen aus Sicht der Nutzung und Wartung sammeln, um dann festzulegen, wo weitere Spielzeugkisten stehen könnten. Oder wir erhalten weitere Bedarfe aus den Ortsteilen“, so Kursawe. In Warnemünde soll auf dem Spielplatz Arankawiese eine solche Kiste in diesem Jahr aufgestellt werden. In anderen Stadtteilen ist der Wunsch nach solchen Kisten offensichtlich deutlich größer: In der Südstadt sollen es  beispielsweise vier, in Biestow drei und in Reutershagen sogar fünf Kisten sein.

Blaualgenblüten schaden dem Dorsch

25. April: Der Ostdorschbestand ist seit Jahren in der Krise. Trotz historisch niedrigem Fischereidruck erholt sich der Bestand nicht. Bislang gab es hierfür keine schlüssige Erklärung. Forschende des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) und des Thünen-Instituts für Ostseefischerei konnten nun erstmals nachweisen, dass sich in Ostseeregionen mit großflächigen Blüten fädiger Blaualgen, die durch Überdüngung und Klimawandel verstärkt auftreten, das Nahrungsnetz für den Dorsch verlängert hat. Dadurch steht der Population deutlich weniger Energie zur Verfügung als in Gebieten ohne Blaualgenblüten. Verbessert sich das Nährstoffregime nicht, kann sich der Ostdorsch nicht erholen.

 

Kommentar

Container auf dem Fischmarkt

22. April: Wie weiter Warnemünde? Hochhäuser auf der Mittelmole? Container auf dem Fischmarkt? Zahlreiche Warnemünder sehen derartige Vorhaben mit großer Skepsis, ja Ablehnung. Zu DDR-Zeiten fehlte es weitgehend an Geld und Material, um gigantische Wohnanlagen und Häuser in Warnemünde so wie in einigen westdeutschen Ost- und Nordseebädern zu errichten. Die Einheimischen und Zugezogenen lebten oftmals sehr bescheiden, ja dicht gedrängt. Und vermieteten ihre einfachen Zimmer an Urlauber, derweil sie im Gartenhaus oder bei Freunden in der Saison lebten. Nach der Wende dann vielfache Begehrlichkeiten, hier an der Warnowmündung so richtig ranzuklotzen. Glücklicherweise haben Warnemünder etlichen gigantomanischen Vorhaben eine Absage erteilt, auch wenn sich zum Hotel Neptun das Aja-Resort gesellte. Die Häuser an der Vör- und Achterreeg wurden überwiegend liebevoll restauriert oder durch entsprechende Neubauten ersetzt. Mit Augenmaß. Auch alte Villen erstrahlen längst wieder im neuen Glanz. Die Bummelmeile Am Strom und auch der Fischmarkt wurden aufgewertet, die historische Bahnhofsbrücke saniert. Ja, Warnemünde hat ein besonderes Flair, das Touristen und besonders an den Wochenenden auch Einheimische aus anderen Stadtteilen  in den Ort lockt. Doch immer wieder gibt es Ideen, genau dieses Flair zu zerstören, dem Seebad seinen bislang unverwechselbaren Charakter zu nehmen. Traurigstes Beispiel ist das Vorhaben der Kommune, nun auf dem Fischmarkt Container an Stelle der individuellen Verkaufswagen aufzustellen. Einheitsbrühe. Hatten wir das nicht alles schon einmal?  „Unsere Besucher kommen, weil es eben noch authentisch ist, Fisch am individuellen Verkaufswagen zu erwerben. Unsere Freunde aus Bielefeld sind angesichts des Vorhabens vollkommen entsetzt“, schreibt aalglatt-Leser Hans-Ulrich Wilcke. Ihm ist auch das Gebäude der Seenotretter Am Strom ein Dorn im Auge, da es gestalterisch einer öffentlichen Toilette gleichkomme. „Warum kann man nicht Design des alten Gebäudes als Grundlage nehmen, welches ins Ortsbild passt? Welcher Hersteller von Containern will hier dank guter Beziehungen einen Absatzmarkt erobern?“, fragt der Warnemünder. Andere haben gar eine Unterschriftenaktion gegen die Container-Vorhaben im Seebad gestartet.

Die Zeiten ändern sich. Ja, auch das Ortsbild hat sich besonders in den vergangenen 30 Jahren verändert. Wie gesagt, mit Augenmaß. Funktionalität und Technik bestimmen den weiteren Weg - doch bedeutet das automatisch auch, das Besondere, ja vielleicht Einmalige zu zerstören? Ich hoffe und glaube nicht. Denn mit Fingerspitzengefühl und Verantwortungsbewusstsein sollten historisch Gewachsenes und zweckmäßig Modernes unter einen Hut zu bekommen sein. Sabine Schubert

Warnemünder Woche auch Sprungbrett für Segler-Nachwuchs

22. April: Die 86.Warnemünder Woche findet vom 6. bis 14. Juli statt. Viele Sportler aus dem In- und Ausland freuen sich auf das Kräftemessen in einem der besten Segelreviere Deutschlands. Zudem ist die Warnemünder Woche auch das internationale Sprungbrett für den ambitionierten Olympia-Nachwuchs. Weitere Infos unter: Sport

„Meer in Sicht“ im Strand-Hotel Hübner

19. April: Eine neue Ausstellung mit Arbeiten der Künstlerin ChrisTine Löwa aus Travemünde unter dem Titel: „Meer in Sicht und noch mehr“ ist im Strand-Hotel Hübner zu sehen. ChristTine Löwa sagt, dass sie sich   hingezogen und immer wieder fasziniert fühlt von den Landschaften an der Ostsee, von ihrer Schönheit, ihrer Veränderlichkeit und Einzigartigkeit. Sie versucht, die Stimmungen in ihren Bildern festzuhalten. „Ob das weite stille oder tobende Meer, der blaue oder wolkenverhangene Himmel, die vom stetig wehenden Wind speziell geformte Landschaft, die ziehenden und vielfarbigen Wolkengebilde, die grünen Weiden, die leuchtenden Rapsfelder, die blühenden Mohnwiesen, die Sandstrände und bizarren Steilufer sind Hauptthema meiner Bilder. Die Motive, das Wetter und die Stimmung bestimmen dabei die Ausführung und Maltechnik auf entscheidende Weise: mal sehr zart, mal kräftig pastös, mal expressiv, aber immer mit leuchtenden Farben. Neben den Landschaftsbildern beschäftige ich mich seit Jahren ganz intensiv mit „meinen Strandkindern“.

Mein Schiff 7 wird im Juni getauft

17. April: Die nagelneue Mein Schiff 7 wird in Kürze getauft. Wie Tui Cruises informiert, startet die Taufreise am 21. Juni 2024 in Kiel. Der Cruiser wird nach einer Panoramafahrt durch die Dänische Südsee am 23. Juni 2024 wieder im Hafen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt festmachen und der Kieler Woche an ihrem zweiten Tag einen Besuch abstatten. Während der Taufreise, auf der die Gäste die vielen neuen Highlights der Mein Schiff 7 entdecken können, dürfen diese sich auf ein spektakuläres Programm mit einer neuen Entertainment-Show, herausragenden Künstlern sowie vielen kulinarischen und musikalischen Überraschungen freuen. Die Reise soll in Kürze buchbar sein. Bereits voll in der Buchung sind die Reisen mit Mein Schiff 7 ab und an Warnemünde im August und September, wo wir den Schiffsneubau in Augenschein nehmen können.

Willkommenskultur an der Pier

16. April: Ein Lastenrad voller Prospekte. Dieses Lastenrad, das bestückt ist mit den unterschiedlichsten Angeboten zum Erkunden von Rostock und Warnemünde, wird nun schon in der zweiten Saison vor den Kreuzfahrtschiffen parken.

Doch was wäre es, ohne einen „Radler“, der freundlich die Touristen anspricht – natürlich in englischer Sprache, vielleicht gar die spanische, italienische, gar eine nordische Sprache beherrscht.

Wir hören, dass die Mitarbeiter der Tourismuszentrale auf und an dem Lastenrad wechseln und hoffen, dass mit dieser guten Idee ein Stückchen Willkommenskultur an der Pier auf der Mittelmole herrscht.  

Wiro-Wunschfilm zur Hanse Sail

13. April: Zur Hanse Sail vom 8. bis 11. August werden auch an Land zwischen Warnemünde und der Innenstadt wieder zahlreiche Höhepunkte geboten. Erstmals wird die WIRO ihr Wunschfilm-Am-Meer-Programm auf der Mittelmole im Rahmen der Hanse Sail vor atemberaubender Kulisse präsentieren. Auf dem Neuen Markt in Rostock ist erstmals ein Programm für die jüngsten Hanse-Sail-Gäste geplant und am Stadthafen werden Kulinarik, Fahrgeschäfte und verschiedene Aktionsflächen von Schaustellern und Partnern wie der OSPA, AIDA, dem NDR, der Universität Rostock und Vereinen der Stadt für beste Unterhaltung sorgen.

Sie wollen bei der Hanse Sail mitsegeln? Das gesamte Programm mit allen Teilnehmerschiffen der Hanse Sail kann man auf hanse-sail.com finden. Dort kann man auch die Törns buchen. Das Hanse Sail Büro ist darüber hinaus telefonisch (0381 38129 74 / -75) erreichbar oder bietet vor Ort Beratungsgespräche (Warnowufer 65).

Flaggenmast steht

11. April: Seit einigen Tagen steht der Flaggenmast, der von der Rostocker Firma Maritim Service MV gefertigt wurde, auf den Steganlagen des gründlich rekonstruktionierten Yachthafens mit seinen 246 Liegeplätzen für Segel- und Sportboote. Der Hafen, der, wie bekannt, mit Fördermitteln des Landes und des Bundes diese Schönheitskur bekam, hält neben den Dauerliegeplätzen auch einen gewissen Prozentsatz für Gastlieger an seinen 14 Schwimmstegen vor.

Dieser Flaggenmast, der von einer guten Willkommensstruktur in einem Hafen und hier besonders vom Wasserwander-Rastplatz Warnemünde zeugt, zeigt in der Mitte die deutsche Flagge. Wenn Gäste aus fremden Ländern kommen, wird zur Begrüßung und Ehrerbietung deren Landesflagge gehisst.

Drei Großsegler zur Hanse Sail

11. April: Zur Hanse Sail vom 8. bis 11. August werden in diesem Jahr der rahgetakelte Dreimaster  Cisne Branco - portugiesisch für „Weißer Schwaan" -  mit Heimathafen in Rio de Janeiro (Brasilien), die Gorch Fock sowie die Dar M┼éodzie┼╝y erwartet. Das Vollschiff getakelte polnische Segelschulschiff für angehende Offiziere der Handelsmarine wurde 1981/82 nach Plänen des polnischen Schiffsarchitekten Zygmunt Chore┼ä auf der Leninwerft in Danzig als Vollschiff aus Stahl gebaut, als Nachfolger der Dar Pomorza. Die Dar M┼éodzie┼╝y ist 108,6 Meter lang, kann eine Reisegeschwindigkeit von 16,5 Knoten erreichen und 60 Tage auf See bleiben, ohne einen Hafen ansteuern zu müssen. Sie ist das Typschiff der Klasse von sechs Schiffen. Die Dar M┼éodzie┼╝y ist das erste große Segelschiff polnischer Herkunft, das 1987–88 (auf der Fahrt zum Jubiläum Australiens) erfolgreich die Erde umsegelt hat. Besucher konnten das stolze Schiff in der Vergangenheit bereits mehrfach am Warnemünder Kai bewundern.

Ordnungsdienst unter neuer Rufnummer

10.April:  Ab 1. April ist  der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) unter einer neuen zentralen Rufnummer erreichbar. Unter der Telefonnummer 0381 381-3333 steht der KOD dann für Meldungen und Fragestellungen in den Bereichen Verkehrsüberwachung, AllgemeinerOrdnungsdienst, Bäderdienst, Strand- und Cityvögte sowie der Gefahrenabwehr Tier zur Verfügung.

Der Kommunale Ordnungsdienst ist täglich von 6.30 bis 21 Uhr zu erreichen.

Neben der telefonischen Erreichbarkeit besteht ebenfalls die Möglichkeit, Meldungen über die E-Mail-Adresse kod@rostock.de sowie über das Portal www.klarschiff-hro.de einzustellen.

Neu ist, dass das Stadtamt jetzt auch die Aufgabe der Gefahrenabwehr Tier übernimmt. Die Gefahrenabwehr Tier ist dabei zuständig für die Beseitigung von Gefahren, die durch entlaufene Haustiere oder im Straßenverkehr verunfallte Tiere ausgehen sowie für sonstige im öffentlichen Raum befindliche Tiere, die eine konkrete Gefahr für Menschen oder die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen.

Info-Tafel

10.April: Seit heute informiert eine übersichtlich gestaltete Tafel auf der Westmole über die Nassbaggerarbeiten, die im Moment und noch bis ins Jahr 2025 vom Wasserstraßen - und Schifffahrtsamt Ostsee vorgenommen werden.

Prima aufschlußreich nicht nur für Touristen, sondern auch für wissensdurstige Einwohner.´╗┐

Segelinformation

9. April: Nachdem am vergangenen Wochenende auch im Warnemünder Segelverein bereits die ersten Boote über die Slipp wieder in ihr eigentliches Element schwammen und so mancher Skipper einen Schlag auf die offene See unternahm, dauert es nicht mehr lange, bis die Fahrtensegler wieder in See stechen.

Wir erhielten vom WSA Ostsee die Nachricht, dass der Bau des Leitfeuers Lauterbach Süd auf der Insel Rügen startet und geben diese gerne weiter:

Der Amtsleiter Steffan Grammann teilt mit: „Angesichts der nautischen Revieranforderungen ist eine angemessene Kennzeichnung des Fahrwassers zum Hafen Lauterbach an einem neuen Standort mit einem neuen Leuchtfeuer unerläßlich“ Das künftige Leitfeuer wird an der Südspitze der neuen Kaianlage des Hafens errichtet, und wird das Fahrwasser zum Hafen Lauterbach aus südöstlicher Richtung des Greifswalder Bodden kommend, kennzeichnen, so erfuhren wir.

Stets guten Wind! Immer eine sichere Heimkehr! Und natürlich Mast- und Schotbruch wünscht allen Seglern für die Saison 2024

auch die Redaktion aalglatt-warnemuende.

mkad 

Der Trinkwasserbrunnen ist wieder aktiv

8. April: Ab heute kommt wieder klares, gutes Trinkwasser aus dem Trinkwasserbrunnen unterhalb des Leuchtturmes. Holger Rudolph, Mitarbeiter vom Nordwasser aktiviert ihn nach der Winterpause und putzt ihn vor allem, denn viele Mitmenschen verwechseln die eigentlich auffällige Trinkwassersäule mit dem unübersehbaren Logo der Nordwasser GmbH oft mit einem Mülleimer.

Wir erfahren aus der Presseabteilung des Betriebes, dass mindestens einmal in der Woche der Trinkwasserbrunnen gepflegt, gewartet und gesäubert wird.

Ab sofort können nun bis in den Oktober hinein Durstige trinken oder auch vielleicht ihr gerade gekauftes Obst abwaschen.

So, wie jeder möchte – nur nicht den Brunnen verschmutzen.

mkad

 

 

Mitsegeln zur Hanse Sail

25. März: Interessenten, die eine der begehrten Ausfahrten zur Hanse Sail vom 8. bis 11. August erleben wollen, müssen sich sputen. Bereits jetzt sind über die Hälfte der verfügbaren Kontingente ausgebucht. Als Höhepunkte werden in der Buchungszentrale in diesem Jahr Ausfahrten mit der spanischen PASCUAL FLORES, der holländischen GULDEN LEEUW, der unter der Flagge Vanuatus segelnden DE TUKKER oder der MARE FRISIUM gehandelt. Auf der MARE FRISIUM kann man im Rahmen eines ganz besonderen Angebotes mit chilligen Housebeats von DJ A-Rock am Freitagabend in den Sonnenuntergang auf die Ostsee segeln. Sie wollen bei der Hanse Sail mitsegeln? Das gesamte Programm mit allen Teil-nehmerschiffen der Hanse Sail findet man auf hanse-sail.com. Dort kann man auch die Törns buchen. Das Hanse Sail Büro ist darüber hinaus telefonisch (0381 38129 74 / -75) erreichbar oder bietet vor Ort Beratungsgespräche an (Warnowufer 65).

Stolteraer Weg: Eichen werden erhalten

24. März: Auf die Nachfrage von Ortsbeiratsmitglied Stephan Porst in Bezug auf Bauvorhaben im Stolterarer Weg 29 und 36a , die in unmittelbarer Nähe von teilweise unter Naturschutz stehenden Bäumen erfolgen,  teilt das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen mit, dass die beiden Grundstücke sich im unbeplanten Innenbereich gemäß § 34 Baugesetzbuch (BauGB) und in keinem rechtskräftigen Bebauungsplan, in dem ein Erhaltungsgebot für bestimmte Bäume festgesetzt werden kann, befinden. Daher gilt für diese Bäume, dass bei einem nach sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften zulässiges Vorhaben nach § 34 BauGB eine Ausnahme vom gesetzlichen Baumschutz erteilt werden muss, sofern keine zumutbaren Alternativen/ Beschränkungen für den Grundstückseigentümer vorliegen. Die Zulässigkeit des Bauvorhabens wurde jeweils mit einer Baugenehmigung be-schieden. Im Falle des Bauvorhabens im Stolteraer Weg 36a ist durch die Eigentümer vorgesehen die beiden Eichen zu erhalten, sodass keine Fällgenehmigung erteilt werden musste. Im Gegenteil, die Bäume sollen erhalten werden. Vorab wurde durch eine Umweltbaubegleitung eine Wurzelsuchschachtung gemacht, um vorhandene Wurzeln zu erhalten oder wenn nötig fachgerecht zu durchtrennen und zu versorgen, sodass die Bäume langfristig erhalten werden können. Nach der Einschätzung der Umweltbaubegleitung vor Baubeginn wurde im Ergebnis der Voruntersuchung festgestellt, dass die beiden Eichen durch das Bauvorhaben nur geringfügig beeinträchtigt werden, sodass sie weiterhin standsicher sind und erhalten werden können. Die Bauarbeiten werden weiterhin durch eine Umweltbaubegleitung betreut, sodass die Eigentümer im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles tun, um die Bäume zu erhalten. Aufgrund der zwingend erforderlichen Wurzeleingriffe, um das zulässige Bauvorhaben umsetzen zu können, sind infolgedessen nun Kronenschnittmaßnahmen notwendig, um die Eingriffe zu kompensieren und die Vitalität der Bäume zu erhalten. Ein entsprechender Antrag hierzu liegt zwischenzeitlich dem Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen vor und wird in Kürze beschieden. Im Falle des Stolteraer Weges 29 sind vom Antragsteller keine Eingriffe in den Schutzbereich des Baumes angegeben oder beantragt worden. Auf die Einhaltung des Baumschutzes wurde hingewiesen. Die Bauherren haben sich eigenverantwortlich an den gesetzlichen Baumschutz zu halten, bei unvorhersehbar notwendigen Eingriffen oder Schäden qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen und eventuell eine entsprechende Naturschutzgenehmigung zu beantragen. Ohne vorliegende Anträge bzw. aussagekräftige Hinweise auf einen Verstoß gegen den Baumschutz ist davon auszugehen, dass eine Vorortkontrolle durch das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen nicht notwendig ist

Aktuelle Bestandsaufnahme rund ums Parken

22. März:  Das Tiefbauamt, so informierte Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung, erreichen vermehrt Anfragen zur Überprüfung / Ausdehnung der Bewoh-nerparkzone W1 – Warnemünde, zu den öffentlich gewidmeten Stellplätzen im Bereich Wohngebiet Molenfeuer / Am Wendebecken sowie des Parkplatzes S-Bahn-Haltepunkt Warnemünde Werft. Voraussetzung für eine fachliche Befassung und eine mögliche Überarbeitung / Erweiterung ist eine aktuelle Bestandsaufnahme über alle vorrangig öffentlich gewidmeten Stellplätze im Ortsteil Warnemünde einschließlich des Anwohnerparkgebietes W1-Gebiet. Das Tiefbauamt hat das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilität um Veranlassung der analytischen Erfassung / Aufbereitung einer öffentlichen Stellplatzbilanz gebeten, um darauf aufbauend eine Überprüfung und  eventuelle Ausweisung / Anpassung vornehmen zu können.

Inseln für sichere Querung

20. März: Das Tiefbauamt informiert, dass derzeit die Einordnung von einer oder mehrerer Mittelinseln in der Richard-Wagner-Straße geprüft wird. Zurzeit gibt es nur den Fußgängerüberweg in der Mitte der langen Straße und die beiden Ampeln im Norden  (Ecke Parkstraße) und im Süden (Rostocker Straße), die ein sicheres Queren ermöglichen. Der Abstand beträgt bis zu 380 Meter. Das Tiefbauamt, so Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung für Warnemünde und Diedrichshagen,  möchte Alternativen bieten sowie Wege für Zufußgehende verkürzen und sicherer machen. Sobald das Amt konkret mit der Planung beginnt, wird der Ortsbeirat in Kenntnis gesetzt und die Planung vorgestellt.

Strom-Fähren erhalten Hybrid-Antrieb

19. März: Warum ist die Motorfähre Wittow in Warnemünde? Wo ist unsere Fähre Warnow, die normalerweise gemeinsam mit der Fähre Breitling zwischen Warnemünde und Hohe Düne pendelt? Von der Weiße Flotte GmbH erfuhr aalglatt auf Anfrage, dass sich die Fähre Warnow planmäßig in Stralsund in der Werft befindet. Dort erfolgt der Umbau auf einen umweltfreundlicheren Hybrid-Antrieb.

„Wir erwarten die Fähre Mitte/ Ende April zurück. Im Anschluss erfolgt die analoge Umstellung auf der MF Breitling. Solange wird die MF Wittow als zweite Fähre eingesetzt“, informiert uns Detlev Düwel von der Weißen Flotte.

Kritik an der Optik des neuen DGzRS-Gebäudes

15. März: Der marode Schuppen am Liegeplatz des Seenotrettungskreuzers Arkona am Alten Strom wurde abgerissen. Ein neues Funktionsgebäude in Form einer hözernen "Seekiste" soll ihn ersetzen. Auf der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen hagelte es Kritik. Ist diese berechtigt? Alle Infos unter: Land und Leute

Ankern im Heimathafen: 400 Einheimische zogen in Hotels

15. März: Gehören Sie zu den knapp 400 Gästen, die die Aktion „Ankern im Heimathafen“ der Tourismuszentrale in der Zeit vom 8. Januar bis 2. Februar 2024 ausprobiert und als Einheimische in einem der 21 teilnehmenden Rostocker Hotels übernachtet und sich verwöhnt haben lassen? Am beliebtesten waren das Hotel NEPTUN und das Hotel Hübner in Warnemünde, das Hotel Godewind in Markgrafenheide, das Radisson blu in der Innenstadt und das Landhotel Rittmeister in Biestow. 80 Prozent aller Buchungen entfielen auf Hotels in Rostocks Ostseebädern. Dennoch haben auch Beherbergungsbetriebe in der Innenstadt profitiert.

73 Einheimische haben nach der Übernachtung in hiesigen Hotels an einer Umfrage teilgenommen. Vielfach wurden die Aktion und die hiesigen Hotelbetriebe samt deren Service gelobt. Darüber hinaus wurde der Wunsch geäußert, den Aktionszeitraum auszuweiten, das Angebot beizubehalten und die Buchungsbeschränkungen zu lockern.

„Das Feedback war uns sehr wichtig. Wir wissen jetzt, was wir künftig noch besser machen können", sagt René Gottschalk, Leiter der Tourist-Information. So wolle man künftig mehr Buchungskanäle, so etwa online über rostock.de, zur Verfügung stellen. „Das Angebot war lediglich in den Tourist-Informationen verfügbar. Das hat sich als Hemmschwelle erwiesen", sagt Gottschalk.

Zudem wolle man in Abstimmung mit den Hotels Preis- und Leistungsgestaltung prüfen und die Buchungen in den innerstädtischen Hotels durch Marketingmaßnahmen unterstützen. „Wir haben im Stadtzentrum viele tolle Hotels, in denen es sich lohnt, mal eine Nacht zu verbringen. Wir wollen die Rostocker und Rostockerinnen im nächsten Jahr gerne wieder davon überzeugen", sagt Rostocks Tourismusdirektor Matthias Fromm. Den Schwung der ersten wolle man für eine zweite Auflage im Jahr 2025 nutzen.

Hanse Sail: Drei Großsegler in Warnemünde

14. März: Zur Hanse Sail im August werden rund 100 Traditionssegler sowie drei große Schiffe, die in Warnemünde anlegen, erwartet. Der rahgetakelte Dreimaster CISNE BRANCO hat seinen Heimathafen in Rio de Janeiro (Brasilien) und wird über 10 000 Kilometer auf dem Wasser bis nach Rostock zurücklegen. Das Schiff kommt auf eine Länge von 76 Metern und segelt seit 2000 zu Repräsentationszwecken und für die Ausbildung von Matrosen über die Weltmeere. Das Vollschiff wird sich im Rahmen von Open Ship Veranstaltungen präsentieren. In direkter Nähe werden dann sowohl der polnische Großsegler DAR MLODZIEZY als auch die GORCH FOCK Gäste begrüßen. Nach ihrer umfangreichen Sanierung wird das Schiff der deutschen Marine das dritte Mal in Folge der Hanse Sail einen Besuch abstatten. Weitere Details unter: Land und Leute

Moderne Wohnungen entstehen im Schwarzen Weg

13. März: Im Schwarzen Weg wird ein Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage und Überdachung gebaut. Über das Vorhaben wurde auf der Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen am Dienstag informiert. Wie die untere Bauaufsichtsbehörde, der ein entsprechender Antrag vorliegt, informiert, in das Vorhaben planungsrechtlich zulässig.  Bauherr für dieses Objekt ist die Warnemünder Bau GmbH, die sieben Wohnungen nebst Tiefgaragenplätzen errichten möchte. Vermietet werden die neuen zwei– bzw. drei-Raum-Wohnungen, die auch über einen Aufzug erreichbar sind, über die Wohnungsgenossenschaft Schifffahrt/ Hafen.

klookluustert

En plattdüütschen Podcast över Wetenschop un Sellschop

2. März: Mehr un mehr Lüüd höört Podcasts: 2023 hebbt rund 30 % vun de Minschen över 14 Johr in Düütschland tominnst af un an Podcast höört. Un de Tall stiggt wieder an. Dat Medium is nich mehr wegtodenken ut uns Alldag. De een höört geern Politik-Podcasts, de anner en Podcast to sien Hobby un wedder een lett sik dör en True-Crime-Podcast an’n Fieravend ünnerholen. Dat Anbott an Audio-Podcats weer nienich grötter. Man wat is mit Platt?

Siet Februor 2024 gifft dat den ne’en Podcast klookluustert vun’t Nedderdüütschsekretariat to aktuelle Themen ut Wetenschop un Sellschop. De Naam is hier Programm, denn wokeen dat Woort “luustern” kennt, weet: Hier höört een sik plietsch.

Dat Besünnere: De Spraak vun den Gesprääkspodcast is Plattdüütsch. In elkeen vun de teihn Folgen sünd Facklüüd to heel ünnerscheedliche Themen to Gast. Dat geiht üm den Klimawannel in de See, dat Oordenstarven, de Energiewenn, Kreevtmedizin oder Kunstklookde. Themen, de uns all wat angaht un över de wi veel leest un höört – in de Narichten, in't Blatt, in Podcasts, in Tietschriften oder in't Radio. Op Düütsch allemal un wiss ok op Engelsch. Man op Plattdüütsch? Dat schall sik mit den ne'en Podcast nu ännern. De will wiesen, dat Plattdüütsch döggt, üm Themen as de Versmudden in'n Weltruum oder Mikroplastik un sien Alternativen aftohanneln. Begäng is dat nich, un ok för de Gäst weer dat en nee Beleven: De mehrsten vun jüm hebbt dat eerste Mal op Platt över ehr Fackrebeet snackt. Hier un dor fehlt mal en plattdüütsch Woort, denn Plattdüütsch is nich överall so utboot as Hoochdüütsch. Klookluustert schall to den Utbo vun de Spraak bidregen: To jeedeen Folg is in de Shownotes oder op de Websteed vun’t Nedderdüütschsekretariat en Anbott för passliche Wöör to finnen, de een bruken kann, wenn een dor op Platt över snacken deit. To hören gifft dat den Podcast överall dor, wo dat Podcasts gifft as ok bi YouTube.

Stütt geven för dat Projekt hett de Beopdraagte vun de Bunnsregeren för Kultur un Medien (BKM). Spotify: https://podcasters.spotify.com/pod/show/niederdeutschsekretariat Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/us/podcast/klookluustert/id1728070692 YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0wywpJze-j6a5SBd4e_M9A

Wunsch nach WC an der Aranka-Wiese

1. März: Der tolle Spielplatz auf der Aranka-Wiese lockt viele Familien an. Doch was, wenn die Blase plötzlich drückt? Seit längerem gibt es die Forderung, dort ein öffentliches WC zu installieren. „Aus der Verwaltung heißt es, nur 250 Meter entfernt befinde sich ein solches, ein zumutbarer Weg. Für Familien dürfte das schwierig werden“, findet Uwe Jahnke vom Bau- und Verkehrsausschuss des Ortsbeirates. Wer bleibt bei den Lütten, wenn ein Kind zur Toilette begleitet werden muss? Auch die Nutzer des benachbarten Parkplatzes, die womöglich schon eine längere Fahrt hinter sich und es eilig haben, suchen nicht lange nach einem stillen Örtchen, sondern nutzen die angrenzenden Grünanlagen am Spielplatz. 

Sollen nur Anwohner im Ort parken?

29. Februar: Sobald die Sonne scheint, zieht es Tagesausflügler und Touristen nach Warnemünde. Viele kommen mit ihren Fahrzeugen. Doch wo diese abstellen? Die Parksituation sei nur lösbar, wenn an beiden Ortseingängen neue Parkhäuser entstehen, sagte Uwe Jahnke vom Bau- und Verkehrsausschuss des Ortsbeirates auf dessen Sitzung. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger räußerte dazu ihre Meinung: Nur Anwohnern sollte das Befahren des Ortes erlaubt sein. In anderen Städten sei das nichts Ungewöhnliches. Damit würde die Lebensqualität deutlich erhöht. Mit dem Vorhalten von Parkhäusern und einem P& R-Verkehr sei das machbar. Was allerdings die Bürgerschaft, die Wirtschaft wie die Hotelerie zu diesen Gedanken sage, müsse geklärt werden.

 

 

Kontakt

Warnem├»┬┐┬Żnde an der Ostsee

kontakt@aalglatt-warnemuende.de


Urheberrechte © aalglatt-warnemuende.de | Alle Rechte Vorbehalten | Entwickelt Von Trendy Minds

Facebook
Instagram
x
Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmugliche Erfahrung zu bieten. Durch Auswahl von "Cookies akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu.
Akzeptieren Ablehnen